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Abfallkalender kommt doch nach Hause

Irgendwie gab es immer Ärger mit dem Verteilen des Kalenders. Dieses Jahr sollte alles anders sein. Doch dann kam Corona dazu. Nun gibt es die neue alte Lösung.

© Daniel Schäfer

Alle Jahre wieder: Der Abfallkalender wird verteilt. In die Briefkästen jedes Einzelnen. Und es gibt Probleme, weil dort keiner ankommt oder zu spät. Dieses Jahr wollte der Zweckverband Abfallentsorgung Oberes Elbtal alles anders machen. Die Kalender sollten in den Rathäusern zur Abholung bereitgestellt werden bzw. im Internet zum Herunterladen. So beschloss es die Verbandsversammlung im Juni. Doch damit wurde der Ärger nur noch größer.

Viele Ältere wollen ihn wie gehabt gedruckt in der Hand halten. Doch in den Rathäusern abholen ist seit der zweiten Corona-Welle nicht mehr so einfach, sprich vielerorts so gar nicht möglich bzw. schlichtweg nicht vertretbar. Landrat und Verbandsvorsitzender Michael Geisler (CDU) hat deshalb entschieden: Der Abfallkalender für 2021 wird noch einmal an alle Haushalte im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge verteilt.

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Doppelter Kalender, einfache Sperrmüllkarten

In der Region Sächsische Schweiz erfolgt die Verteilung zwischen dem 30. Januar und 6. Februar, im Osterzgebirge zwischen dem 13. und 20. Februar.

Bei der Gelegenheit des Nachdrucks wurden auch gleich die Leerungstermine für die Gelbe Tonne im Osterzgebirge überarbeitet. Hier ist nun auch die Heidenauer Firma Kühl anstelle bisher der Firma Becker Umweltdienste zuständig.

Wer sich den Kalender schon besorgt hat, hat ihn dann doppelt. Was nicht doppelt gilt, sind die Sperrmüllkarten. Da bleibt es bei zwei Stück pro Jahr, die eingelöst werden können.

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