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Familie und Kinder

Alltagstipps für einen Schutz vor Corona

Regelmäßig gründlich die Hände waschen, richtig niesen und husten, Maske tragen und Kontakte mit Erkrankten meiden.

© Coleur / pixabay

Es gibt viele Empfehlungen, um sich vor Corona zu schützen und viele können es nicht mehr hören, doch wir werden nicht müde, es immer mal wieder ins Auge zu rücken, denn wenn die Sensibilität sich dahingehend zu stark abschwächt, könnte es für alle gefährlich werden, also was hilft effektiv?
Das Corona-Virus SARS-CoV-2 breitet sich seit vielen Monaten weiter aus und es macht auch keine Weihnachtsferien. Zahlreiche Menschen sorgen sich vor einer Ansteckung mit dem Virus. Das Ansteckungsrisiko, soweit möglich, minimieren!

Schutzmaske im Alltag tragen

Mit Ihrer Maske schützen Sie vordergründig den Anderen ! Wenn jeder den anderen durch das Tragen einer Maske schützt, macht dies dann auch Sinn, wenn jeder eine trägt, denn das Virus wird hauptsächlich über Tröpfchen übertragen, wenn sie an die Schleimhäute des Mundes, der Nase und gegebenenfalls Augen gelangen. Sowohl beim Husten und Niesen als auch Sprechen werden die Tröpfchen mit den Krankheitserregern versprüht. Es ist daher wichtig, eine Gesichtsmaske zu tragen, wenn in geschlossenen Räumen oder im Außenbereich mehrere Menschen zusammentreffen und der empfohlene Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen nicht oder nur schwer eingehalten werden kann. Die 3-lagigen medizinischen Gesichtsmasken von Herstellern, wie z.B. Virshields, eignen sich für den Schutz unserer Mitmenschen, hinsichtlich den eigenen Speichelaerosolen.

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Hygienemaßnahmen

Hygiene ist das oberste Gebot, um sich vor dem Corona-Virus zu schützen. Dies gilt vor allem für ein regelmäßiges Waschen und Desinfizieren der Hände, da viele Infektionskrankheiten darüber übertragen werden. Gründliches Waschen mit Seife tötet die Corona-Viren zuverlässig ab. Das ist vor allem vor dem Kontakt mit Lebensmitteln, vor dem Essen und nach dem Nachhausekommen wichtig. Zudem gilt es, engen Kontakt zu eventuell Erkrankten zu meiden, die Symptome wie Husten oder Fieber haben. In öffentlichen Toiletten empfiehlt es sich, möglichst auf Einmalhandtücher (Papier oder Stoff) zurückzugreifen. Die Nutzung des gleichen Handtuchs durch mehrere Personen ist zu vermeiden. Gehustet oder geniest wird in die Armbeuge, statt in die Hand oder Luft. Augen, Nase und Mund werden nach Möglichkeit nicht berührt, denn das Virus hat es hier am einfachsten, in den Körper einzudringen.

Regelmäßig lüften

Größere Tröpfchen sinken schnell ab. Aerosole hingegen schweben auch gern einmal über einen längeren Zeitraum in der Luft und reichern sich vor allem in geschlossenen und schlecht gelüfteten Zimmern an. Durch eine Einatmung der virushaltigen Flüssigkeitspartikel kann es zur Ansteckung kommen. Daher ist es wichtig, regelmäßig zu lüften.

Keine Hände schütteln und Kontaktbeschränkungen

Auf ein Händeschütteln wird am besten verzichtet. Auch ohne Händedruck ist es möglich, andere mit einem freundlichen Gesichtsausdruck, netter Stimme und einem Lächeln herzlich zu begrüßen. Dabei ist es wichtig, Abstand zum Gegenüber einzuhalten. Dies gilt sowohl beim Besuch zu Hause als auch in der Öffentlichkeit, beispielsweise beim Einkaufen. Generell empfiehlt es sich, die Kontakte einzuschränken, da bei jeder Begegnung die Gefahr besteht, sich anzustecken oder das Corona-Virus weiter zu verbreiten. Vor den Weihnachtsfeiertagen ist es sinnvoll, sich selber in Quarantäne zu begeben, falls man plant, mit den Eltern oder Großeltern zu feiern. Vor allem ältere Menschen und Risikopatienten sollten vor SARS-CoV-2 geschützt werden, auch an Feiertagen.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem externen Redakteur S. Braun.

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