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Kreis Görlitz: Keine Corona-Opfer unter Asylbewerbern

Die Zahl der Asylbewerber ist im Vergleich zur Zeit vor Corona annähernd konstant geblieben. In den sechs Heimen dagegen schwankt sie.

Das Asylbewerberheim an der Zittauer Sachsenstraße.
Das Asylbewerberheim an der Zittauer Sachsenstraße. ©  Matthias Weber (Archiv)

Die Corona-Pandemie hat keine gravierenden Auswirkungen auf die in Heimen des Landkreises Görlitz untergebrachten Asylbewerber gehabt. Zwar gab es auch unter den in vergleichsweise beengten Verhältnissen lebenden Menschen Erkrankte, aber keine Verstorbenen. Auch musste keins der sechs Heime komplett unter Quarantäne gestellt werden, teilte eine Sprecherin des Landratsamtes auf SZ-Anfrage mit.

Aktuell sind im Landkreis 1.037 Asylbewerber untergebracht. Zu Beginn der Pandemie in Deutschland im März 2020 waren es 35 weniger.

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Ein ähnliches Bild ergibt sich für die Unterbringung in den Heimen:

Friedersdorf: 42 (1. März 2020), 58 (6. Juli 2021)

Löbau, Bonhoeffer-Straße: 116 (1. März 2020), 119 (6. Juli 2021)

Löbau, Georgewitzer Straße: 152 (1. März 2020), 145 (6. Juli 2021)

Niesky, Fichtestraße: 61 (1. März 2020), 54 (6. Juli 2021)

Zittau Portsmouther Weg: 71 (1. März 2020, 89 (6. Juli 2021)

Zittau Sachsenstraße: 98 (1. März 2020, 119 (6. Juli 2021)

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