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Pirna

Beamte kontrollieren Corona-Maßnahmen

Bundespolizei und Landratsamt sind in der Region im Einsatz, um die Einhaltung der beschlossenen Corona-Schutz-Maßnahmen zu überwachen.

Die Bundespolizei ist derzeit unterwegs und kontrolliert, ob in vorgeschriebenen Bereichen eine Maske getragen wird.
Die Bundespolizei ist derzeit unterwegs und kontrolliert, ob in vorgeschriebenen Bereichen eine Maske getragen wird. © Symbolfoto: dpa

Vor dem Hintergrund, dass die bisher getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie bislang nicht ausreichend sind und weitere Anstrengungen unternommen werden müssen, hat der Bundesminister des Inneren entschieden, dass die Bundespolizei die Länder bei der Überwachung und Einhaltung der jeweiligen Landeseindämmungsverordnungen unterstützt.

In diesem Zusammenhang führte das Landratsamt Pirna und die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel am Donnerstag gemeinsame Kontrollen in mehreren Zügen und an Bahnhöfen im Elbtal des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge durch.

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Es sollte vermittelt werden, dass der Nahverkehr hier im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge trotz der Infektionszahlen ein sicheres Verkehrsmittel ist und bleibt. Am Nationalparkbahnhof Bad Schandau wurde zur Hauptverkehrszeit die Einhaltung des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) zum Bahnhof und in den Zügen kontrolliert.

Bei sehr vielen Reisenden in der S-Bahn von Pirna nach Schöna war zu erkennen, dass das Tragen des MNS derzeit keine Herausforderung darstellt und zeigten Verständnis für die Kontrollen. Lediglich sechs Personen wurden mündlich belehrt und setzten sofort ihre Masken auf. Im Gespräch wurden sie noch einmal auf die Sinnhaftigkeit des Tragens des MNS sensibilisiert. Ein Reisender, welcher die S-Bahn ab Pirna nutzte, weigerte sich zunächst den MNS zu tragen. Auch er hatte letztendlich die Einsicht und durfte seine Reise mit der S-Bahn nach Dresden fortsetzen.

In den nächsten Tagen sind weitere gemeinsame Kontrollen durch die Bundespolizei und dem Landratsamt Pirna geplant, teilt die Bundespolizei mit. (SZ)

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