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Der Corona-Trend im Kreis Meißen dreht wieder

Die höchste Inzidenz im Landkreis Meißen hat jetzt die Gemeinde Ebersbach. Studie: Mütter mit kleinen Kindern sind am schwersten in der Pandemie belastet.

Von Ulf Mallek
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Voll ist etwas anderes: Mitarbeiter des Malteser-Hilfsdienstes warten im Impfzentrum in der Messe Dresden auf Impfwillige. Die Impfquote im Landkreis Meißen liegt immer noch bei erst 60,1 Prozent.
Voll ist etwas anderes: Mitarbeiter des Malteser-Hilfsdienstes warten im Impfzentrum in der Messe Dresden auf Impfwillige. Die Impfquote im Landkreis Meißen liegt immer noch bei erst 60,1 Prozent. © Sebastian Kahnert/dpa

Meißen. Jetzt dreht der Trend wieder südwärts. Das Robert-Koch-Institut meldet am Dienstag für den Landkreis Meißen einen Sieben-Tage-Inzidenzwert von 1.176,9 (Vortag: 1.218,1). Im Vergleich zum Vortag sind 363 weitere positiv auf das Sars-CoV-2-Virus getestete Personen hinzugekommen. Im Landkreis Meißen gibt es damit seit Beginn der Pandemie insgesamt 59.209 positiv getestete Fälle, wobei gegenüber Montag sieben Fälle korrigiert worden sind. 3.708 positiv getestete Personen halten sich gegenwärtig in behördlich angeordneter Quarantäne auf.

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