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Corona: Altenberg als Zweitwohnsitz gefragt

Um trotz 15-Kilometer-Regel doch noch den Winter im Gebirge zu genießen, lassen sich immer mehr Auswärtige etwas einfallen.

Wenn nur außerhalb des 15-Kilometer-Radius der Winter zu genießen ist, verlegt man einfach seinen Wohnsitz dorthin.
Wenn nur außerhalb des 15-Kilometer-Radius der Winter zu genießen ist, verlegt man einfach seinen Wohnsitz dorthin. © SZ/Katja Schäfer

Altenbergs Bürgermeister Thomas Kirsten bemerkt das Wintersportwetter nicht nur beim Spuren der Loipen am Kahleberg, sondern auch an den steigenden Anmeldungen der Zweitwohnsitze. Menschen mit Feriengrundstück oder -wohnung in der Region erwerben sich so eine Art Aufenthaltserlaubnis. Denn schon für Dresdner liegt die weiße Pracht im Osterzgebirge unerreichbar außerhalb ihres 15-Kilometer-Bewegungsradius.

Derweil entschied Tourismusministerin Barbara Klepsch am Dienstag, dass die Skilifte auch nach Ablauf der aktuellen Coronaschutzverordnung am 7. Februar nicht in Betrieb gehen dürfen. Auch die Eisfläche im Geisinger Gründelstadion wird abgetaut. Was bleibt, ist der Wintersport alter Schule: mit Schlitten, Langläufern oder dem Mountainbike durch den Schnee. (sik)

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