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Etwas weniger belegte Betten in Sachsen

Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der mit Corona-Patienten belegten Betten auf Normalstationen gesunken. Das ist der aktuelle Stand.

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Wenn der Grenzwert von 1.300 belegten Corona-Betten erreicht ist, sollen in Sachsen Lockerungen zurückgenommen werden.
Wenn der Grenzwert von 1.300 belegten Corona-Betten erreicht ist, sollen in Sachsen Lockerungen zurückgenommen werden. © [M] dpa/Sächsische.de

In seiner aktuellen Corona-Schutzverordnung hat Sachsen festgelegt, dass die Zahl der mit Corona-Patienten belegten Betten auf Normalstationen die Grenze für verschärfte Maßnahmen gegen das Virus sein sollen. Bei 1.300 belegten Betten sollen Öffnungen wieder zurückgenommen werden.

Sachsen ist gegenwärtig nicht weit vom Erreichen dieses festgelegten Grenzwertes entfernt - auch wenn die Zahlen am Donnerstag zum zweiten Mal in Folge leicht gesunken sind. Voraussichtlich wird die Regelung aber in Kürze durch das bundesweite Infektionsschutzgesetz und daran gekoppelte Regelungen in Sachsen ersetzt werden.

In der folgenden Grafik zeigen wir, wie viele Covid19-Patienten derzeit auf Normalstationen behandelt werden.

Ein kritischer Verlauf nach einer Corona-Ansteckung muss oft intensiv behandelt werden. Kliniken stellt das vor große Herausforderungen, denn die Kapazitäten von Intensivbetten sind rar. Die Infektiosität des Virus zwingt die Häuser zudem oft dazu, ihre Stationen logistisch zu trennen, was eine zusätzliche Belastung für Personal und Häuser darstellt.

In den folgenden Grafiken zeigen wir die Auslastung der Intensivstationen in Sachsen und Deutschland.