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Neue Phase in der Dresdner Impfkampagne

Die Impfmüdigkeit wächst, deshalb geht Dresden neue Wege und lässt vor Baumärkten und in Einkaufszentren impfen. Der Plan scheint aufzugehen.

Von Julia Vollmer & Sandro Rahrisch
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Knapp die Hälfte der Sachsen ist vollständig gegen das Coronavirus geimpft - zu wenige, damit die Intensivstationen im Herbst nicht volllaufen. Deshalb geht Dresden nun neue Wege.
Knapp die Hälfte der Sachsen ist vollständig gegen das Coronavirus geimpft - zu wenige, damit die Intensivstationen im Herbst nicht volllaufen. Deshalb geht Dresden nun neue Wege. © Archiv/Patrick Pleul/dpa

Dresden. Der Impfmotor stottert, vor allem in Sachsen. Es ist das einzige Bundesland, in dem weniger als die Hälfte der Menschen durchgeimpft sind. Die Stadt Dresden versucht nun, mit dem Impfstoff dorthin zu gelangen, wo viel los ist – vor Baumärkte, in Parks, in Einkaufszentren. Aber geht dieser Plan auf? Und wie verteilen sich die bisherigen Impfungen auf Rentner, Jugendliche und den großen Rest? Das ist der aktuelle Stand der Corona-Impfaktion mit exklusiven Zahlen des Robert-Koch-Instituts.

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