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Dresden

Corona-Impfung im Dresdner Rathaus

Mitarbeiter der Stadt bekommen ein spezielles Impfangebot. Wie OB Dirk Hilbert (FDP) das begründet.

Den Rathaus-Mitarbeitern wird jetzt ein spezielles Impfangebot gemacht.
Den Rathaus-Mitarbeitern wird jetzt ein spezielles Impfangebot gemacht. © Archiv/Sven Ellger

Dresden. Die Stadt hat ein Impfangebot für insgesamt 1.800 Beschäftigte der Stadtverwaltung und der städtischen Eigenbetriebe eingerichtet. Dazu gehören Mitarbeiter der Bürgerbüros, aber auch der Zentralen Technischen Dienste, die zum Beispiel für die Straßenunterhaltung zuständig sind.

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Sie haben ab dem kommenden Dienstag und bis Ende Mai die Möglichkeit, sich gegen Corona impfen zu lassen. Die Aktion wird vom DRK Kreisverband Dresden mit mobilen Impfteams unterstützt. Geimpft wird mit dem Wirkstoff von Biontech/Pfizer, teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit. Die zweite Impfdosis gibt es dann drei Wochen später.

"Die meisten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben zahlreiche Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürgern. Um die Risiken für Ansteckungen weiter zu minimieren, ist es sinnvoll, dass die Beschäftigten schnellstmöglich geimpft werden", begründet Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) die Aktion. Mit der Aktion soll außerdem der Termindruck in den Impfzentren nicht weiter erhöht werden.

Der Impfstoff reicht für 1.800 Mitarbeiter. Ein großer Teil der insgesamt etwa 7.000 Stadt-Beschäftigten muss sich also weiterhin selbst um einen Termin kümmern.

Das Wichtigste zum Coronavirus in Dresden:

Seit Ende April zählen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt Dresden zur „Priorisierungsgruppe 3“ und können sich in den Impfzentren oder bei ihren Hausärzten impfen lassen. Die Impfung der Beschäftigten durch die mobilen Impfteams erfolgt auf freiwilliger Basis und ist nur mit einem vorher vereinbarten Termin möglich.

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