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Corona in Dresden: Ein dunkler November

So viele Tote und Infizierte hat es seit Beginn der Pandemie nicht gegeben. Die vergangenen vier Wochen stellen die Stadt vor bislang unbekannte Aufgaben.

Von Julia Vollmer & Sandro Pohl-Rahrisch
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Mehr Infizierte, mehr Erkrankte, mehr Tote in Dresden: Der November stellt in der Corona-Pandemie alles in den Schatten.
Mehr Infizierte, mehr Erkrankte, mehr Tote in Dresden: Der November stellt in der Corona-Pandemie alles in den Schatten. © dpa/Robert Michael (Symbolbild)

Dresden. Der November markiert einen traurigen Höhepunkt. In den zurückliegenden 30 Tagen starben 37 Dresdner an den Folgen einer Corona-Infektion, fast 150 Erkrankte mussten in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Ein Teil von ihnen wird bis heute künstlich beatmet. Das ist die Corona-Bilanz für den November.

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