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Sachsen gegen Unterricht im Wechselmodell

Am Mittwoch wollen Bund und Länder über das weitere Vorgehen an Schulen beraten. Weitere Studienergebnisse bestätigen: Schulen sind keine Hotspots.

Von Andrea Schawe
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Volle Klassenzimmer trotz Corona: In Sachsen sollen die Schüler so lange wie möglich im Regelbetrieb unterrichtet werden.
Volle Klassenzimmer trotz Corona: In Sachsen sollen die Schüler so lange wie möglich im Regelbetrieb unterrichtet werden. © Symbolfoto: Guido Kirchner/dpa

Dresden. Sachsens Kultusminister hat vor einem leichtfertigen Übergang zum Unterricht im Wechselmodell gewarnt. „Die Schulen als einen außer Kontrolle geratenen Problembereich zu stigmatisieren, um einen Schulbetrieb mit halbierten Klassen zu fordern, entsetzen mich“, sagte Christian Piwarz (CDU) vor den nächsten Beratungen der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin zur Corona-Situation.

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