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Sachsen

Covid-19-Todesfälle in Sachsen

Starben mehr Männer oder Frauen an oder mit Corona? Wie alt war das jüngste Todesopfer? In welchem Landkreis gab es die meisten Sterbefälle? Ein Überblick.

Bis zum 25. Januar gab es 5.791 Todesfälle in Sachsen.
Bis zum 25. Januar gab es 5.791 Todesfälle in Sachsen. © dpa

Dresden. Der Corona-Pandemie sind in Sachsen im vergangenen Jahr mehr Männer als Frauen zum Opfer gefallen. Nach Angaben des Sozialministeriums vom Dienstag waren unter den 3.403 Menschen, die bis 4. Januar an oder mit einer Covid-19-Erkrankung starben, 1.768 Männer und 1.635 Frauen. Der Anteil Verstorbener an allen Infizierten (141.060) lag bis zu diesem Zeitpunkt bei 2,4 Prozent.

Der jüngste Covid-19-Tote wurde nur 25 Jahre alt, der älteste 106. Die häufigsten Todesfälle gab es in der Altersgruppe zwischen 80 und 89 Jahren - insgesamt betraf das 1.670 Frauen und Männer. Die meisten Todesopfer waren bis zum Stichtag in den Landkreisen Görlitz (460), Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (415) und Erzgebirgskreis (412) zu beklagen.

Mit Stand Montag stieg die Zahl der Todesfälle im Freistaat auf 5.791 und Anzahl der nachgewiesenen Infektionen auf 175.194. (dpa)

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