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Meißen: Inzidenz sinkt unter 150

Am Mittwoch war die Inzidenz erstmals wieder unter 165 gefallen, am Donnerstag setzt sich der Trend fort. Weil Feiertag ist, rücken Schulöffnungen aber nicht näher.

Die Tendenz stimmt: Letzten Donnerstag fielen 100 Corona-Tests positiv aus, diese Woche sind es noch 79.
Die Tendenz stimmt: Letzten Donnerstag fielen 100 Corona-Tests positiv aus, diese Woche sind es noch 79. © Claudia Hübschmann

Meißen. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert im Kreis Meißen sinkt weiter. Obwohl am Donnerstag erneut 79 positiv auf das Coronavirus getestete Personen hinzukamen, fiel die Inzidenz auf 148,9 (Vortag: 158,0). Das teilte das Landratsamt mit.

Der Inzidenzwert war am Mittwoch erstmals wieder unter 165 gefallen. Bleibt er an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dieser Grenze, können Schulen im Landkreis wieder für den Wechselunterricht öffnen. Himmelfahrt wird als Feiertag allerdings nicht eingerechnet. Fällt die Inzidenz weiter, könnte also frühestens Ende nächster Woche wieder Präsenzunterricht stattfinden.

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© Gesundheitsamt Meißen
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Insgesamt wurden im Landkreis nun 16.945 Personen positiv getestet. Von diesen befinden sich aktuell 795 Personen in behördlich angeordneter Quarantäne. Außerdem sind 653 Kontaktpersonen ebenfalls in Quarantäne.

Unabhängig vom Status der Quarantäne sind aktuell 61 Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Meißen als stationär aufgenommen erfasst. Elf von ihnen werden auf der Intensivstation behandelt. Unverändert zum Vortag beläuft sich die Zahl der Verstorbenen auf 585 Personen.

Die meisten der aktuell 795 (Vortag: 787) aktiven Infizierten gibt es laut Landratsamt in Nossen (94), es folgen Radebeul (78), Riesa (70), Großenhain (69), Coswig (64), Meißen (53), Klipphausen (53), Ebersbach (37), Thiendorf (36), Gröditz (34), Schönfeld/Lampertswalde (27), Radeburg (23) und Lommatzsch (19). Die wenigsten Fälle hat die Gemeinde Hirschstein (3).

Die höchste Inzidenz im Landkreis Meißen hat jetzt die Stadt Nossen (599,3) vor Thiendorf (505,3) und Käbschütztal (401,8). Riesa (134,4), Radebeul (112,1), Riesa (134,4) und Meißen sogar unter dem 100er-Grenzwert (95,5) rangieren weiter unten. Die geringste Inzidenz hat jetzt Hirschstein mit 51,3 (Stand 11. Mai).

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