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Corona: Zwölf Fälle mit Mutationen in Mittelsachsen

Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern sinkt. Auch der Inzidenzwert zeigt weiter einen Abwärtstrend.

In den Krankenhäusern in Mittelsachsen werden täglich weniger Patienten behandelt.
In den Krankenhäusern in Mittelsachsen werden täglich weniger Patienten behandelt. © dpa/Bernd Wüstneck

Mittelsachsen. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Mittelsachsen am Donnerstag um 33 auf 15.260 gestiegen. Davon entfallen 3.042 (+10) auf die Region Döbeln, 5.904 (+14) auf den Altkreis Mittweida und 6.314 (+9) auf den Bereich Freiberg.

>>>Über die Ausbreitung des Coronavirus und über die Folgen in der Region Döbeln berichten wir laufend aktuell in unserem Newsblog.<<<

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Bisher sind im Landkreis zwölf Fälle mit der britischen Mutation nachgewiesen worden, teilt die Pressestelle des Landratsamtes mit. Außerdem registrierte das Gesundheitsamt zehn weitere Todesfälle (gesamt 533). Dabei handelt es sich um acht Männer im Alter zwischen 71 und 95 Jahren sowie um zwei Frauen im Alter von 86 und 91 Jahren.

Derzeit werden 67 (-2) Patienten in den Krankenhäusern im Landkreis behandelt und 13 (+1) davon beatmet. Laut RKI liegt der Inzidenzwert jetzt bei 59,5.

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