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Dresdner Forscher finden Risiken für schweren Covid-Verlauf

Dresdner Wissenschaftler haben einen Risikofaktor im Blut von Covid-Patienten entdeckt. Erkrankte mit sehr schwerem Krankheitsverlauf unterscheiden sich von anderen durch ein bestimmtes Molekül.

Von Stephan Schön
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Eigentlich beschäftigt sich das Dresdner Bone Lab mit Knochen. Diesmal aber mit Covid. Die Wissenschaftler Prof. Lorenz Hofbauer, Nikolai Pirmin Jaschke und Tilmann Rachner (v.r.n.l.) kommen zu überraschenden Ergebnissen.
Eigentlich beschäftigt sich das Dresdner Bone Lab mit Knochen. Diesmal aber mit Covid. Die Wissenschaftler Prof. Lorenz Hofbauer, Nikolai Pirmin Jaschke und Tilmann Rachner (v.r.n.l.) kommen zu überraschenden Ergebnissen. © Christina Zimmermann / TUD

Dresden. Dresdner Wissenschaftler haben einen Risikofaktor im Blut von Covid-Patienten entdeckt, der das Sterberisiko bei dieser Erkrankung deutlich erhöht. Das berichtet Medizinprofessor Lorenz Hofbauer der Sächsischen Zeitung. Er ist einer der Direktoren vom Bone Lab am Dresdner Universitätsklinikum. „Ich kann mir vorstellen, dass man künftig stark gefährdete Patienten dadurch schon sehr früh erkennt und auch von Beginn an anders behandelt. Weitere Studien dazu vorausgesetzt.“

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