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Erfolg in der Krise: Dresdner Philharmonie ist vitaler denn je

Erstaunlich viele Konzerte, neue digitale Angebote, CD-Aufnahmen und Radiokonzerte – trotz Kurzarbeit warne und sind „Dresdens Stadtpfeifer“ fleißig.

Von Bernd Klempnow
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Noch in weiter Ferne: die Philharmoniker live im Kulturpalast zu erleben. Derzeit entstehen dort – mit großem Abstand auf der Bühne und den Rängen – aber CDs und Konzertmitschnitte.
Noch in weiter Ferne: die Philharmoniker live im Kulturpalast zu erleben. Derzeit entstehen dort – mit großem Abstand auf der Bühne und den Rängen – aber CDs und Konzertmitschnitte. © Mordent Media

Gut, wenn Kapellmeister das 360-Grad-Dirigieren beherrschen. Nicht anders könnte derzeit Daniel Orén im Kulturpalast die CD-Aufnahmen zu Verdis Oper „La Traviata“ leiten. Dresdens Philharmoniker sitzen mit erheblichem Abstand auf der vergrößerten Bühne. Die Solisten und der Chor der Staatsoper sind im Parkett und auf den Rängen verteilt. Trotz Distanz sind die Emotionen groß. Klar, bei mitreißenden und anrührenden Weisen wie „Auf, trinket in durstigen Zügen“, „E strano – wie seltsam“ und „O lass uns fliehn“.

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