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Grippewelle verdrängt Corona im Kreis Görlitz

Seit Mitte November sind die Erkältungserkrankungen sprunghaft angestiegen. Corona spielt dabei zwar noch eine Rolle, aber diese nimmt ab.

Von Sebastian Beutler
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Schwere Erkältungen plagen derzeit viele Einwohner im Landkreis Görlitz.
Schwere Erkältungen plagen derzeit viele Einwohner im Landkreis Görlitz. © Maurizio Gambarini/dpa (Symbolbild)

Erkältungskrankheiten haben im Landkreis Görlitz zuletzt stark zugenommen. Wie die Landesuntersuchungsanstalt Sachsen berichtet, liegt das an einer zunehmenden Grippewelle. So wurden in der Woche vom 21. bis 27. November 73 Grippefälle nachgewiesen, so viele wie in keinem anderen sächsischen Landkreis. In der Woche zuvor waren es erst 22. Auch Parainfluenza-Viren und RS-Viren sind nach diesen Statistiken für zahlreiche Erkrankungen verantwortlich. Da bei all diesen Viren keine Testpflicht gilt und traditionell seltener ein Nachweis als bei Corona erfolgt, dürfte die Verbreitung dieser Erreger deutlich höher liegen als statistisch erfasst wird.

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