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Heidenauer Gymnasium öffnet sich virtuell

Die Türen bleiben beim traditionellen Vorstellungstag diesmal geschlossen. Trotzdem können künftige Schüler sich ein Bild machen.

So schön ist, aber so leer bleibt das Heidenauer Gymnasium in diesem Jahr beim traditionellen Tag der offenen Tür. Ausfallen muss er trotzdem nicht.
So schön ist, aber so leer bleibt das Heidenauer Gymnasium in diesem Jahr beim traditionellen Tag der offenen Tür. Ausfallen muss er trotzdem nicht. © Daniel Schäfer

Der letzte Sonnabend im Januar, das ist seit Jahren der Tag, den sich Viertklässler und ihre Eltern schon lange vorgemerkt haben. Wer mit dem Heidenauer Pestalozzi-Gymnasium als künftiger Schule liebäugelte, nutzte ihn, um sich ein Bild von den Bedingungen und Angeboten zu machen. Das ist in diesem Jahr wie auch in anderen Schulen in der form nicht möglich. Weil das Gymnasium aber auf seine Vorstellung und Werbung nicht verzichten will, vermittelt es am 30. Januar einen virtuellen Eindruck vom Leben und Lernen. Zwischen 10 und 13 Uhr wird dazu auf der Internetseite der Schule eingeladen.

Informationen über Heidenaus Besonderheit

Neben dem Stöbern in verschiedenen anschaulichen Materialien gibt es die Möglichkeit, in virtuellen Räumen mit der Schulleitung sowie Vertretern der einzelnen Fachbereiche ins Gespräch zu kommen, sagt Schulleiter Frank Clausnitzer. Auch Informationen zur Besonderheit des Gymnasiums, der Bläserklasse, sowie zu den Ganztagesangeboten und den Modalitäten der Anmeldung wird es geben. So wie sich Schüler und Lehrer sonst auf ein volles Gymnasium freuen, freuen sie sich diesmal auf den Besuch im Internet.

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