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Infektionen in Dresden: Werden die Corona-Regeln zu früh gelockert?

Omikron ist auf dem Rückzug. Danach sah es vor wenigen Tagen jedenfalls aus. In Dresden steigen die Infektionszahlen nun wieder. Nehmen auch schwere Verläufe zu?

Von Sandro Pohl-Rahrisch
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Einkaufen wird einfacher. Nötig sind zum Shoppen nur noch Masken. Kommen die Lockerungen zu zeitig?
Einkaufen wird einfacher. Nötig sind zum Shoppen nur noch Masken. Kommen die Lockerungen zu zeitig? © dpa/Monika Skolimowska

Dresden. Sachsen lockert. 3G in Geschäften ist vorerst Geschichte, Touristen dürfen wieder Urlaub in Dresden machen und für Hochzeiten gibt es kein Gästelimit mehr. Das alles passiert in der Hoffnung, das Gröbste in dieser fünften Corona-Welle überstanden zu haben. Und dass die dominierende Omikron-Variante zwar viele Menschen infiziert, aber zu wenigen schweren Krankheitsverläufen führt. Ob das wirklich so ist - Sächsische.de hat die aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes und des Robert-Koch-Instituts (RKI) ausgewertet und mit denen der vierten Welle verglichen.

In diesem Artikel:

  • Nimmt die Zahl der Neuinfektionen weiter ab?
  • Welche Altersgruppe ist in der Omikron-Welle besonders getroffen worden?
  • Wie schwer erkranken mit Omikron Infizierte?
  • Wie viele Menschen mussten im Krankenhaus aufgenommen werden?
  • Womit rechnen das Städtische Klinikum in den nächsten Tagen und Wochen?
  • Wie viele Menschen sind bislang in der Omikron-Welle gestorben?
  • Lockert Sachsen zu früh?
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