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Kreis Görlitz: Durchatmen in der Corona-Pandemie

Keine Neuinfektion im Landkreis, weniger Menschen in Quarantäne, niedriger Grenzwert. Doch eine Sorge wächst.

Das Maskentragen gilt als eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen gegen Corona.
Das Maskentragen gilt als eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen gegen Corona. © dpa/Arne Dedert (Symbolfoto)

Montag ist immer ein Tag zum Durchatmen im Corona-Geschehen. Deutschlandweit sinken die Zahlen dann gewöhnlich, weil am Wochenende weniger getestet wird, Praxen geschlossen sind.

Das ist auch in Görlitz der Fall. So meldet das Kreis-Gesundheitsamt an diesem Montag keine neuen Corona-Fälle. Es bleibt bei aktuell 84 Fällen. 

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Zweite gute Nachricht: 17 Personen konnten die Quarantäne verlassen, weil sich bei ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus nicht bestätigte. Noch müssen auf Anweisung der Behörde 259 Personen ihre Testergebnisse zu Hause in Quarantäne abwarten.

Dritte gute Nachricht: Die 7-Tage-Inzidenz liegt deutlich unter der kritischen Marke von 50. Der Kreis gibt sie mit 21,6 Fällen in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner an. Das Robert-Koch-Institut in Berlin am Montagmorgen sogar nur mit 15.

Bleibt die sorgenvolle Nachricht des Tages: Auf Stationen in den Krankenhäusern des Landkreises liegen jetzt vier Corona-Infizierte, einer mehr als noch vor dem Wochenende. Für das Gesundheitswesen und die Kliniken im Kreis stellt das aber noch kein Problem der Überlastung dar. 

Trotz der steigenden Fälle in den vergangenen Wochen fordern die Kreiselternräte Bautzen und Görlitz, dass Schüler keine Masken auf den Schulfluren mehr tragen sollen.

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