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Kreis Meißen: Inzidenz steigt kräftig an

Am Donnerstag vermeldet das Landratsamt drei weitere Personen im Krankenhaus. Ein Erkrankter wurde auf die Intensivstation verlegt.

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Nachdem lange Zeit drei Corona-Patienten im Kreis Meißen auf Intensivstationen behandelt werden mussten, kam nun eine vierte hinzu.
Nachdem lange Zeit drei Corona-Patienten im Kreis Meißen auf Intensivstationen behandelt werden mussten, kam nun eine vierte hinzu. © Eric Weser

Meißen. Die Infektionszahlen im Landkreis Meißen steigen weiter an. Am Donnerstag vermeldet das RKI einen Sieben-Tage-Inzidenzwert von 133,5 (Vortag: 120,6). Im Vergleich zum Vortag sind 76 weitere positiv auf das Coronavirus getestete Personen hinzugekommen.

Im Landkreis Meißen gibt es seit Beginn der Pandemie nun 18.405 positiv getestete Personen, von denen sich gegenwärtig 475 Personen ebenso wie 169 Kontaktpersonen in behördlich angeordneter Quarantäne befinden.

Unabhängig vom Status der Quarantäne sind aktuell 17 Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Meißen als stationär aufgenommen erfasst, davon werden vier Personen auf der Intensivstation behandelt. 603 Personen sind bisher insgesamt verstorben.

Damit sind im Vergleich zum Mittwoch drei weitere Personen in stationäre Behandlung aufgenommen worden. Eine weitere Person wurde auf die Intensivstation verlegt.

© Gesundheitsamt Meißen
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Von den aktuell 475 (Vortag: 416) aktiven Corona-Infizierten leben die meisten in Radebeul (86). Es folgen Riesa (65), Meißen (51), Coswig (39), Klipphausen (30), Weinböhla (25) sowie Moritzburg und Zeithain (je 24). Die höchste Inzidenz im Landkreis gibt es in Zeithain (290,3), Ebersbach (207,7) und Käbschütztal(181,5). Drei Kommunen haben noch eine Inzidenz von null. (Stand 18. Oktober).