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Kreis Meißen: Zwei neue Corona-Fälle

Seit Montag gibt es im Landkreis Meißen eine neue Allgemeinverfügung. Wesentliche Änderungen gibt es nicht.

Das Coronavirus aus Stoff und und Nägeln gebastelt.
Das Coronavirus aus Stoff und und Nägeln gebastelt. ©  Pixabay (Symbolfoto)

Meißen. Im Vergleich zur Vorwoche (5,0) ist der Sieben-Tage-Inzidenzwert weiter angestiegen und liegt laut dem Robert-Koch-Institut aktuell bei 5,8. Übers Wochenende sind zwei positiv getestete Personen hinzukommen, teilte das Landratsamt Meißen am Montag mit. Am Freitag lag die Inzidenz noch bei 6,6.

Seit Montag gilt eine neue Allgemeinverfügung für den Landkreis Meißen. Da die Inzidenz weiterhin unter zehn liegt, ändert sich nichts Wesentliches. Einzige Änderung: Personen, die sich selbst mit einem Schnelltest testen, gelten nun auch als Verdachtsperson. Solange bis ein PCR-Test diesen Verdacht bestätigt oder widerlegt. Dieser Punkt war aus der bisherigen Allgemeinverfügung geflogen. Allerdings ist es auch keine neue Regelung, da der Punkt bis Mitte Juli noch galt.

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© Gesundheitsamt Meißen
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In Deutschland, wie auch im europäischen Ausland infizieren sich Menschen fast nur noch mit der Delta-Variante des Virus, die erstmals im Oktober in Indien nachgewiesen wurde. In einer zufälligen Stichprobe wurde nur in zwei Prozent der Fälle andere Virusvarianten identifiziert, schreibt das RKI in ihrem Wochenbericht. Die Variante ist wegen seiner höheren Übertragbarkeit vorherrschend.

Insgesamt gibt es im Landkreis Meißen 17.295 positiv auf das Coronavirus getestete Personen. Davon befinden sich 24 Personen in behördlich angeordneter Quarantäne sowie 13 ihrer Kontaktpersonen. Unabhängig vom Status der Quarantäne wird eine Person stationär behandelt, jedoch nicht auf der Intensivstation. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei 603. (SZ/mgr)

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