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Landkreis Görlitz: Inzidenz steigt langsam wieder

Die Zahl der Neuinfektionen ist zurückgegangen. Aber diese Daten sind nicht verlässlich.

Von Steffen Gerhardt
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Am Montag beginnt die Schule wieder. Dann müssen die Schüler wieder ihre Maske dabei haben.
Am Montag beginnt die Schule wieder. Dann müssen die Schüler wieder ihre Maske dabei haben. © Symbolbild: Sebastian Gollnow/dpa

Eine gute Nachricht zum Jahresstart. Über den Jahreswechsel sind laut Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) im Landkreis Görlitz keine neuen Todesfälle durch Corona dazugekommen. Seit Pandemiebeginn starben bisher 1.384 Menschen im Landkreis durch die Folgen von Corona.

Während bis 30. Dezember die 7-Tage-Inzidenz weiter auf 227,5 gesunken war, stieg sie zum letzten Tag des Jahres auf 233,1 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner wieder an. Am Neujahrstag betrug der Wert vom RKI 262,6 und am Sonntag im leichten Sinkflug mit 260.

Auf die einzelnen Fälle bezogen heißt das, dass am Silvestertag 161 Neuinfizierte Personen dazugekommen sind. Zu Neujahr registrierte das RKI 133 Fälle und am Sonntag 14 weitere. Damit sind im Landkreis Görlitz insgesamt 44.130 Infektionen seit Pandemiebeginn gezählt worden.

Das Institut weist darauf hin, dass zum Jahreswechsel mit einer geringeren Test- und Meldeaktivität zu rechnen war, so dass die Zahlen nur ein unvollständiges Bild der epidemiologischen Lage ergeben können. Vom Gesundheitsamt Görlitz sind zum Jahreswechsel keine Daten erhoben worden.