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Millionenverlust bei Dresdner Verkehrsbetrieben

Die Finanzhilfe in der Corona-Krise von Bund und Land reicht nicht. Woher sich die DVB Unterstützung erhoffen und warum das Unternehmen optimistisch bleibt.

Von Christoph Springer
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Jahrelang ging es bergauf für die Verkehrsbetriebe. Jetzt bekommt die Erfolgskurve einen Knick.
Jahrelang ging es bergauf für die Verkehrsbetriebe. Jetzt bekommt die Erfolgskurve einen Knick. © Archiv/Rene Meinig

Dresden. Es war klar, dass die Vorstände keine guten Nachrichten haben. Als sie an diesem Mittwoch das oberste Kontrollgremium ihres Unternehmens zu Gast hatten, mussten sie reinen Wein einschenken. Das Ergebnis: Das Corona-Jahr 2020 hat den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) einen Millionenverlust beschert.

Der Aufsichtsrat, zu dem unter anderem Stadträte wie Susanne Krause (Grüne) und Holger Zastrow (FDP), Gewerkschaftsvertreter und DVB-Mitarbeiter gehören, musste zur Kenntnis nehmen, dass am Jahresende ein Minus unterm Strich stehen wird.

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