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Mittelsachsen: Wieder fünf neue Nachweise

Anwohner aus zwei Altkreisen sind betroffen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind am Mittwoch Thema im Kreistag.

Und wieder gibt es neue positive Testergebnisse in Mittelsachsen. Fünf Personen haben sich nachweislich neu mit dem Virus infiziert.
Und wieder gibt es neue positive Testergebnisse in Mittelsachsen. Fünf Personen haben sich nachweislich neu mit dem Virus infiziert. © Symbolbild: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild

Mittelsachsen/Hartha. Auch am Mittwoch ist das Gesundheitsamt des Landkreises wieder über positive Testergebnisse im Hinblick auf Covid-19 informiert worden. Die Zahl der Nachweise hat sich um fünf auf 400 erhöht, wie aus der aktualisierten Statistik der Behörde hervorgeht.

Gestiegen sind die Zahlen im Bereich Freiberg um zwei von 180 auf 182 sowie im Altkreis Mittweida um drei von 118 auf 121. In der Region Döbeln ist am Mittwoch kein neuer Nachweis dazugekommen. Hier liegt die Zahl der Infizierten seit März 2020 weiter bei 97.

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Zudem sind drei weitere Personen rein rechnerisch von einer Infektion mit Covid-19 genesen. Damit haben insgesamt 344 Mittelsachsen die Erkrankung überstanden. Neun Personen, bei denen das Virus nachgewiesen worden ist, sind verstorben. Aktuell als erkrankt gelten derzeit nach den Berechnungen 47 Mittelsachsen.

Weitere Angaben über die neuen Fälle gab es von Seiten der Kreisverwaltung nicht.

Corona-Pandemie Thema im Kreistag

Über die aktuelle Corona-Situation im Landkreis wird am Mittwoch auch Landrat Matthias Damm (CDU) im Kreistag informieren. Das Gremium trifft sich aufgrund der anhaltenden Krise und der damit verbundenen geltenden Sicherheits- und Hygienebestimmungen erneut in der HarthArena in Hartha. Erwartet werden, neben den knapp 100 Kreisräten, Mitarbeiter der Verwaltung sowie Besucher.

Informiert wird im Rahmen der Sitzung auch über einen Antrag der Kreistagsfraktion "Bündnis 90/Die Grünen" Mittelsachsen. Jene fordert laut Kreissprecher André Kaiser die Gründung einer Arbeitsgruppe "Epidemie/Pandemie".

Vorgestellt wird im Rahmen der Sitzung auch der Entwurf des Doppelhaushaltes für 2021/22. In diesem werden jedoch keine Mehraufwendungen für Covid-19 eingeplant sein, so Andreas Müller, Abteilungsleiter Finanzen und Controlling am Landratsamt.

Zudem steht die Schulnetzplanung für die allgemeinbildenden und weiterführenden Schulen im Landkreis auf der Tagesordnung. Der Beschluss dazu sollte eigentlich bereits in einer vorhergehenden Sitzung gefasst werden, doch zur Schulnetzplanung mussten die Kommunen ihre Zustimmung geben. 

Dies war jedoch bis Mitte des Jahres aufgrund der während der Krise ausgefallenen Sitzungen der Städte- und Gemeinderäte nicht möglich. Nun liegen alle Rückmeldungen von den Kommunen vor.

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