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Mittelsachsen bleibt Corona-Hotspot

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 370 gestiegen und ist somit die höchste in ganz Sachsen. So hoch war der Wert zum letzten Mal Mitte Januar.

Am Montag gab es in Mittelsachsen nur wenige positive PCR-Tests. Trotzdem ist die Sieben-Tage-Inzidenz so hoch wie lange nicht.
Am Montag gab es in Mittelsachsen nur wenige positive PCR-Tests. Trotzdem ist die Sieben-Tage-Inzidenz so hoch wie lange nicht. © dpa-Zentralbild

Mittelsachsen. Die Zahlen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind am Montag sehr gegensätzlich. Da am Wochenende wenig getestet wurde, hat das Gesundheitsamt lediglich 22 positive PCR-Tests registriert.

Die Gesamtzahl der von Corona betroffenen Personen seit März 2020 liegt nun bei 22.071. Im Altkreis Döbeln sind es jetzt 4.322 (+1) Fälle, im Bereich Mittweida 8.076 (+10) Fälle und in der Region Freiberg 9.673 (+11) Fälle.

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Drei Personen aus Mittelsachsen mit Coron verstorben

Mit 93 ist die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern gleich geblieben. 26 und damit zwei weniger als am Vortag, werden beatmet. Es sind weitere drei Menschen und damit insgesamt 628 verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist laut Robert-Koch-Institut auf 370,9 gestiegen. Noch höher war sie zuletzt am 19. Januar mit 411,4. Zudem ist Mittelsachsen mit dem aktuellen Wert Hotspot in Sachsen. Nur der Erzgebirgskreis liegt mit 342,4 ebenfalls über der 300er-Marke, alle anderen Landkreise und kreisfreien Städte darunter.

>>>Über die Ausbreitung des Coronavirus und über die Folgen in der Region Döbeln berichten wir laufend aktuell in unserem Newsblog.<<<

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Die Inzidenz ist leicht gesunken. Zwei weitere Personen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben.

Im Alter ab 15 Jahre sind in allen Altersgruppen mehr Frauen als Männer von einer Corona-Infektion betroffen. Bei den Kindern hält sich die Zahl der Fälle bei Mädchen und Jungen die Waage. Den größten Anteil der positiv Getesteten machen die 35- bis 59-Jährigen aus, gefolgt von den 60- bis 79-Jährigen.

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