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Sachsen

Sachsen hält an geöffneten Schulen und Kitas fest

Auch wenn die Infektionszahlen wieder steigen, sollen Kitas und Schule im Regelbetrieb bleiben. Dafür müssen sich die Kinder weiterhin regelmäßig testen.

Sachsens Schulen und Kitas sollen weiter im Regelbetrieb bleiben - auch wenn die Infektionszahlen im Herbst wieder steigen.
Sachsens Schulen und Kitas sollen weiter im Regelbetrieb bleiben - auch wenn die Infektionszahlen im Herbst wieder steigen. © Philipp Schulze/dpa

In Sachsen sollen die Kitas und Schulen auch im Herbst im Regelbetrieb bleiben - selbst wenn die Infektionszahlen steigen. "Der Präsenzunterricht bleibt oberste Maxime", betonte Kultusminister Christian Piwarz (CDU) am Dienstag. Regelmäßige Corona-Tests und Maskenpflicht in bestimmten Bereichen bleiben bestehen, für Mädchen und Jungen gilt die Schulbesuchspflicht. Das sieht die vom Kabinett parallel zur Corona-Schutzverordnung am Dienstag verabschiedete Schul- und Kita-Coronaverordnung vor. Die Regeln gelten bis zum 20. Oktober.

An den Schulen sind zweimal pro Woche Corona-Tests vorgesehen. Die Selbsttests sollen weiterhin kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35 gilt wie bisher an den weiterführenden Schulen Maskenpflicht im Unterricht. Geimpfte und Genesene sind prinzipiell von der Testpflicht befreit - ebenso Mädchen und Jungen in Krippen und Kindergärten.

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Eingeschränkter Regelbetrieb für Schulen und Kitas ist erst bei der sogenannten Überlastungsstufe vorgesehen. Also dann, wenn in Sachsen mindestens 1.300 Krankenhausbetten auf den Normalstationen oder 420 Betten der Intensivstationen mit an Covid-19-Erkrankten belegt sind. (dpa)

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