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Wann die Impfzentren in Sachsen schließen

Die Schließung der 13 Impfzentren erfolgt gestaffelt. Den Anfang macht Riesa am 12. September. Erst- und Zweitimpfungen sind bis zum letzten Tag möglich.

Das Impfzentrum in Dresden.
Das Impfzentrum in Dresden. © Jürgen Lösel

Dresden. Sachsen will seine 13 Impfzentren wie geplant im September schließen. Erst- und Zweitimpfungen seien bis zum letzten Tag möglich, gab Sozialministerin Petra Köpping (SPD) am Freitag in Dresden bekannt.

Da die Liegenschaften unterschiedlich lange zur Verfügung stehen, erfolgt die Schließung gestaffelt:

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Das sind die Termine:

  • Riesa: 12. September
  • Kamenz: 15. September
  • Zwickau: 18. September
  • Löbau: 21. September
  • Dresden: 24. September
  • Belgern: 27. September
  • Chemnitz: 30. September
  • Treuen/Eich: 30. September
  • Annaberg: 30. September
  • Borna: 30. September
  • Leipzig: 30. September
  • Mittweida: 30. September
  • Pirna: 30. September

"Es wird Ausgleichs-Impfangebote im September für die Regionen geben, in denen die Impfzentren bereits vor Ende des Monats schließen", teilte das Ministerium mit. Nach Darstellung von Köpping wird in Sachsen wie in den anderen Bundesländern die staatliche Impfstruktur angepasst. "Es wird aber auch weiterhin breitgefächerte Impfangebote geben, insbesondere bei den Haus-, Fach- und Betriebsärzten." Auch Krankenhäuser sollen einbezogen sein. Das Ministerium will demnächst das Konzept für die Zeit nach Oktober vorstellen.

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Die zu den Impfzentren gehörenden 30 mobilen Teams sind ebenfalls bis Ende September im Einsatz. Für die Zeit danach wird gleichfalls ein Konzept erarbeitet, hieß es. Der wesentliche Anteil der Impfungen soll dann von Arztpraxen, Betriebsärzten sowie Krankenhäusern übernommen werden. Für Auffrischungsimpfungen sollen später Vertragsärzte die erste Anlaufstelle sein. (dpa)

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