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Milliarden für Corona-Hilfen: Sachsen verteidigt sich

Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann lehnt die Bundesforderung nach mehr Zuzahlung der Länder ab.

Von Gunnar Saft
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Finanzminister Hartmut Vorjohann (CDU)
Finanzminister Hartmut Vorjohann (CDU) © Jürgen Lösel

Dresden. Der Freistaat Sachsen sieht keinen Grund für eine höhere Beteiligung an den Kosten für Corona-Hilfsmaßnahmen und stellt sich damit gegen eine entsprechende Forderung des Bundes. Finanzminister Hartmut Vorjohann (CDU) widerspricht in dem Punkt vehement dem Chef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus: „Hier wird fälschlicherweise der Eindruck erweckt, die Länder hätten sich bisher nicht beteiligt. Das Gegenteil ist der Fall", sagte Vorjohann gegenüber sächsische.de.

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