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Döbeln: Fast 40 Prozent der Schüler getestet

Über 250 Jugendliche sowie mehr als 90 Lehrer haben sich am Montag auf das Coronavirus testen lassen. Dabei wurde eine Infektion nachgewiesen.

Im Zuge der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes für die Abschlussklassen wurden auch den Schülern und Lehrern aus der Region Döbeln Schnelltests auf Covid-19 angeboten.
Im Zuge der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes für die Abschlussklassen wurden auch den Schülern und Lehrern aus der Region Döbeln Schnelltests auf Covid-19 angeboten. © dpa-Zentralbild

Region Döbeln. Zu Beginn des Präsenzunterrichtes konnten sich am Montag sowie Dienstag die Schüler der Abschlussklassen sowie die Lehrer auf Covid-19 testen lassen. Das Landesamt für Schule und Bildung (Lasub) hat diesbezüglich nun die Zahlen für die Region Döbeln veröffentlicht.

So sind nach Angaben von Kerstin Fechert, stellvertretende Pressereferentin am Lasub, insgesamt 255 Schüler an den Schulen in der Region Döbeln getestet worden. Das entspreche knapp 38 Prozent der Schülerschaft.

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Corona-Infektion bei Lehrer nachgewiesen

Testzentren waren dabei das Berufliche Schulzentrum Döbeln-Mittweida sowie das Martin-Luther-Gymnasium in Hartha. Dort wurden neben den eigenen Schülern und Lehrkräften an den beiden Einrichtungen auch Schüler sowie Lehrpersonal von anderen Schulen aus dem Ort sowie der Umgebung getestet. Darüber hinaus gab es weitere Tests an den Oberschulen in Waldheim sowie Roßwein für die dortigen Anwesenden.

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Unter den getesteten Schülern habe es laut Fechert keinen positiven Fall gegeben. Zudem hätten 93 Lehrkräfte der Region das Angebot genutzt. Bei diesen habe es ein positives Ergebnis gegeben, so die Mitarbeiterin des Lasub weiter.

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