merken
PLUS Sachsen

Diese Corona-Lockerungen gelten ab Juli in Sachsen

Testpflicht fällt fast überall, keine Kontaktbeschränkungen mehr, Maskenpflicht bleibt: In Sachsen gelten ab 1. Juli neue Corona-Regeln. Der Überblick.

Die Corona-Lage in Sachsen entspannt sich weiter.
Die Corona-Lage in Sachsen entspannt sich weiter. © Ronald Bonß

Dresden. Sachsen stellt sich auf einen Sommer mit niedrigen Corona-Fallzahlen ein. Dafür hat die Regierung eine neue Corona-Schutzverordnung beschlossen. Sie gilt ab dem 1. Juli bis vorerst zum 28. Juli. Es ist wahrscheinlich, dass sie danach über den Zeitraum der Sommerferien verlängert wird.

Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) nannte die Entwicklung in Sachsen "sehr erfreulich". Im Freistaat liegen nach Angaben des Robert Koch-Instituts derzeit alle Landkreise unter dem Wert von 10. "Das ist die positive Botschaft", so Köpping. Auch die Belegung in den Krankenhäusern geht zurück.

Bauen und Wohnen
Wohnen Sie noch oder bauen Sie schon?
Wohnen Sie noch oder bauen Sie schon?

Hier finden Sie alles, was Sie fürs Sanieren, Renovieren oder Bauen Ihrer eigenen vier Wände brauchen.

In der neuen Verordnung wurden „Basismaßnahmen“ beschlossen, die bei einer stabilen Inzidenz unter 10 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche gelten sollen. Der Grenzwert gilt in einem Landkreis oder der Stadt als unterschritten, wenn die Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen darunterliegt. Lockerungen können dann am übernächsten Tag in Kraft treten.

Neben den Lockerungen muss Sachsen auch Regeln für den Fall erlassen, dass die Zahl der Neuinfektionen wieder steigt. Ende Juni läuft die Bundesnotbremse im Infektionsschutzgesetz aus, die bisher deutschlandweit Maßnahmen bei Inzidenzen über 100 vorgesehen hat.

Die jeweiligen Stufen werden überschritten, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen über dem Grenzwert von 10, 35, 50, 100 und 150 liegt. Verschärfungen gelten ab dem übernächsten Tag.

Auch der Bettenindikator spielt weiterhin eine Rolle: Lockerungen sind nur möglich, wenn weniger als 1.300 Betten auf Normalstationen und 420 Betten auf Intensivstationen mit Covid-19-Patienten belegt sind.

Sachsen müsse sich aber auch auf den Herbst vorbereiten. "Wir sollten die Zeit des Sommers nutzen." Köpping appellierte an alle, sich impfen zu lassen. Auch die Zweitimpfungen seien wichtig - vor allem, um gegen die Delta-Variante geschützt zu sein.

Basis bei Inzidenz unter 10

Die Kontaktbeschränkungen und Personenbegrenzungen fallen komplett weg.

Im Freien fällt die Maskenpflicht weg. Beim Einkaufen, im öffentlichen Nahverkehr, bei körpernahen Dienstleistungen und in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen muss weiterhin eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske getragen werden.

Die sonstigen Regelungen für Besucher und Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens bleiben bestehen.

Veranstalter und Betreiber müssen weiterhin Hygienekonzepte erstellen und diese einhalten, im Veranstaltungsbereich müssen sie auch vom Gesundheitsamt genehmigt werden. Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern brauchen zusätzlich Kontakterfassung und tagesaktuelle Tests für alle Besucher.

Die Testpflicht soll bestehen bleiben für Besucherinnen und Besucher von Clubs und Diskotheken. Auch Besucher von Prostitutionsstätten brauchen weiterhin einen tagesaktuellen negativen Coronatest.

Für den Zutritt in Schulen und Kindertageseinrichtungen gilt weiterhin eine Testpflicht. Die Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Personal an Schulen und Kitas muss sich aber nur noch einmal in der Woche testen lassen.

Kontakte

Bei einem stabilen Inzidenzwert unter 35 können Familien-, Vereins- und Firmenfeiern wieder stattfinden. Sie sind in Gastronomiebetrieben, in eigenen oder gemieteten voneinander abgetrennten Räumlichkeiten sowie Freiflächen mit bis zu 50 Personen erlaubt. Bei Inzidenzwerten unter 50 können zehn Personen ohne Einschränkungen zusammenkommen – egal aus wie vielen Hausständen.

Bei Werten unter 100 bleiben in geschlossenen Räumen private Zusammenkünfte von maximal fünf Personen aus zwei Hausständen erlaubt – im Freien sind zehn Personen möglich. Liegt die Inzidenz über 100, sind Treffen von Angehörigen eines Haushaltes mit nur einer weiteren Person erlaubt.

Geimpfte, Genesene oder Kinder bis 14 Jahre werden bei allen Vorgaben nicht mitgezählt.

Maskenpflicht

Bei Inzidenzen über 10 muss im öffentlichen Raum unter freiem Himmel dort, wo es nicht möglich ist, anderthalb Meter Abstand zu anderen Personen einzuhalten, eine Maske getragen werden. Landkreise und Städte können auch spezielle Bereiche im öffentlichen Raum festlegen, in denen die Maskenpflicht gilt.

Die Maskenpflicht im Nahverkehr, beim Einkaufen sowie auf Parkplätzen, bei körpernahen Dienstleistungen und in öffentlichen Gebäuden gilt weiterhin. Unter einer Inzidenz von 100 sind medizinische Masken ausreichend.

In ambulanten und stationären Pflegeheimen müssen geimpfte und genesene Besucher, Bewohner und Mitarbeiter keine FFP-2-Masken mehr tragen.

Testpflicht

Bei einer Inzidenz unter 10 entfällt die Testpflicht bis auf wenige Ausnahmen: In Clubs und Diskotheken, bei Großveranstaltungen und bei Veranstaltungen im Sport- und Kulturbereich, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, müssen Besucher einen tagesaktuellen negativen Test vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist. Das gilt auch in Prostitutionsstätten.

Bei einer Inzidenz unter 35 gilt zusätzlich in Dampfbädern und Saunen sowie bei Messen im Innenbereich. Bei einem Inzidenzwert über 35 gibt es in Geschäften, der Gastronomie, in Beherbergungsbetrieben, in Freibädern oder bei körpernahen Dienstleistungen eine Testpflicht für Kunden und Besucher. Das gilt ebenfalls für Zoobesuche sowie bei der Sportausübung und dem Besuch von Fahr- oder Tanzschulen. Beschäftigte und Selbstständige mit direktem Kundenkontakt müssen testen lassen.

Für Geimpfte und Genesene entfällt die Testpflicht, die für die Nutzung verschiedener Dienstleistungsangebote unter Pandemiebedingungen erforderlich ist. Sie werden mit negativ Getesteten gleichgestellt.

Als geimpft gilt, wer zwei Impfungen erhalten hat. Die letzte Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Die Impfung muss mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff gemacht worden sein - das sind derzeit die Vakzine von Biontech, Moderna, Astrazeneca und Johnson & Johnson.

Dass man genesen ist, soll man ebenfalls belegen müssen - und zwar mit einem Nachweis eines positiven PCR-Labortests, der mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt oder mit einer ärztlichen Bescheinigung. Menschen, deren Covid-19-Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt, brauchen eine einmalige Impfung.

Die jeweiligen Nachweise sind nur im Original gültig. Wenn man den Original-Test-Nachweis nicht mehr habe, kann man sich diesen bei derselben Stelle auch noch einmal nachträglich bescheinigen lassen. Man muss außerdem frei von Krankheitssymptomen sein.

Einzelhandel

Bei Inzidenzen über 100 müssen alle Geschäfte schließen. Ausgenommen sind Läden und Märkte, die der Grundversorgung dienen oder Waren des täglichen Bedarfs anbieten: unter anderem Supermärkte, Bau- und Gartenmärkte, Drogerien, Buchhandel, Blumenhandel, Babyfachhandel, Apotheken, Tankstellen und Läden für Tierbedarfe.

Die Geschäfte können aber Angebote zum Abholen machen (click-&-collect), bei Inzidenz unter 150 ist auch eine Öffnung mit Terminbuchung (click-&-meet) möglich.

Bei einer stabilen Inzidenz unter 100 kann der gesamte Einzelhandel öffnen. Für Kunden ist allerdings ein tagesaktueller negativer Corona-Test verpflichtend. Für das Einkaufen in Lebensmittelläden und Baumärkten gilt diese Testpflicht nicht.

Liegt die Inzidenz unter 35, entfällt sowohl die Testpflicht für Kunden als auch die Beschränkung der Verkaufsfläche.

Schulen und Kitas

Alle Schulen und Kindergärten bleiben bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 im Regelbetrieb geöffnet. Steigt die Zahl der Neuinfektionen wieder über 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen, müssen Grund- und Förderschulen sowie Kindertageseinrichtungen in den eingeschränkten Regelbetrieb mit festen Klassen oder Gruppen gehen. In allen anderen weiterführenden Schulen findet dann Wechselbetrieb statt - die Klassen werden geteilt und abwechselnd in der Schule und zu Hause unterrichtet. Regionale Schul- und Kita-Schließungen sind nicht mehr vorgesehen, teilt das Kultusministerium mit.

Bei einem Inzidenzwert unter 35 wird die Maskenpflicht in Schulen und Kindertagesstätten aufgehoben. Schüler, Lehrer sowie Schul- und Kita-Personal müssen im Schulgebäude keine Masken mehr tragen. Das Tragen eine FFP 2-Maske oder medizinischen Maske wird jedoch empfohlen. Für externe Besucher sowie das Bringen und Abholen von Kindern ist aber weiterhin eine medizinische oder FFP2-Maske verpflichtend. Auch alle anderen bekannten Hygienemaßnahmen gelten vor Ort weiter.

Es bleibt Testpflicht für den Zutritt in Schulen. Bei Inzidenz unter 10 müssen sich alle Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Personal in Schulen und Kitas einmal pro Woche selbst testen oder testen lassen. Bei Inzidenz über 10 sind zwei Tests pro Woche Pflicht. Ausgenommen sind nur geimpfte und genesene Personen.

Kultur und Freizeit

Kultureinrichtungen wie Museen, Galerien müssen bei Inzidenz über 100 geschlossen bleiben.

Freizeit- und Vergnügungsparks dürfen bei Inzidenzen unter 100 öffnen. Voraussetzung sind ein genehmigtes Hygienekonzept, Kontakterfassung sowie ein tagesaktueller Test für Besucher. Zoos und botanische Gärten dürfen ebenfalls mit einem vorherigen Test besucht werden. Museen, Galerien, Ausstellungen, Gedenkstätten, Kinos, Theater, Bühnen, Opernhäuser, Konzerthäuser, Konzertveranstaltungsorte, Musiktheater und ähnliche Einrichtungen für Publikum sowie Kulturveranstaltungen im Außenbereich – etwa Public Viewing zur Fußball-EM - dürfen mit Kontakterfassung sowie bei Vorlage eines tagesaktuellen Tests öffnen. Autokinos und Bibliotheken können ohne Vorgaben öffnen.

Ab einer Inzidenz unter 50 können wieder Indoorspielplätze, Zirkusse, Spielhallen und sonstige gewerbliche Freizeitaktivitäten in geschlossenen Räumen öffnen. Tagungen, Kongresse und Messen können mit Hygienekonzept und Kontakterfassung wieder stattfinden. Besucherinnen und Besucher müssen einen tagesaktuellen Test vorlegen. Bei Inzidenzen unter 35 entfällt die Testpflicht für Tagungen, Kongresse und Messen im Außenbereich.

Clubs, Diskotheken und Musikclubs dürfen bei Inzidenz unter 35 mit genehmigten Hygienekonzept und Kontakterfassung wieder öffnen. Besucherinnen und Besucher müssen aber einen tagesaktuellen Test vorweisen.

Auch Prostitution ist ab einer Inzidenz unter 35 wieder erlaubt – mit Hygienekonzept, Kontakterfassung und Test.

Großveranstaltungen

Bei Inzidenz über 100 sind Großveranstaltungen untersagt. Veranstaltungen mit gleichzeitig mehr als 1.000 Besucherinnen und Besuchern dürfen erst bei Inzidenz unter 50 wieder stattfinden - mit Terminbuchung und Kontakterfassung sowie mit tagesaktuellen Tests für alle Besucher. Sie müssen sich auch ihr Hygienekonzept vom Gesundheitsamt genehmigen lassen. Geimpfte und Genese werden hier bei den Teilnehmerzahlen berücksichtigt.

Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz unter 35, sind öffentliche Festivitäten sowie Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen mit Hygienekonzept erlaubt.

Gastronomie

Bei Inzidenz über 100 ist der Gastronomiebetrieb, ausgenommen die Abholung und Lieferung von Bestellungen, untersagt.

Außengastronomie darf bei Inzidenzwerten unter 100 mit Hygieneauflagen und Kontakterfassung öffnen, bei der Innengastronomie ist das bei Inzidenzwerten unter 50 möglich. Sitzen in einem Gastronomiebetrieb Personen aus mehreren Hausständen an einem Tisch, müssen diese einen tagesaktuellen Test vorweisen. Liegt der Inzidenzwert unter 35, entfällt die Testpflicht. Kontakte müssen nur bei Gästen im Innenbereich erfasst werden.

Sport

Bei Inzidenz über 100 ist nur kontaktfreier Sport allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes zulässig.

Gruppensport von bis zu 30 Minderjährigen ist im Außenbereich und auf Außensportanlagen möglich, wenn die Inzidenz unter 100 liegt. In Innen- und Außensportanlagen darf kontaktfreier Sport und in Außensportanlagen Kontaktsport betrieben werden. Kontaktsport in Innenanlagen ist bei einer Inzidenz unter 50 mit bis zu 30 Personen erlaubt. Nötig sind stets Kontakterfassung und Tagestests für alle Sportler und Trainer. Liegt die Inzidenz unter 35 entfallen die Testpflicht sowie die Personenbegrenzung bei der Sportausübung.

Für Sportveranstaltungen mit Hygienekonzept und Kontakterfassung dürfen die Gesundheitsämter bei Inzidenz unter 100 Besucher zulassen. Wenn der Mindestabstand nicht eingehalten wird, bleibt die Testpflicht auch unter einer Inzidenz von 35 bestehen.

Hallen- und Freibäder dürfen bei Inzidenz unter 100 für den Vereinssport öffnen. Freibäder dürfen öffnen. Voraussetzung sind auch hier ein Hygienekonzept, Kontakterfassung und Tests. Minderjährige müssen schon bei einer Inzidenz unter 50 keinen Test mehr vorlegen, Erwachsene bei Inzidenz unter 35.

Die Öffnung von Hallenbädern, Kurbädern, Spaßbädern, Wellnesscentern und Thermen für alle ist bei einer Inzidenz unter 50 erlaubt – mit Hygienekonzept, Kontakterfassung und Tests. Auch hier entfällt die Testpflicht ab Inzidenz unter 35. Dann dürfen auch Dampfbäder und Saunen wieder öffnen. Hier müssen die Besucher allerdings einen Test vorlegen.

Hotels und Tourismus

Touristische Angebote sind bei Inzidenz über 100 untersagt. Übernachtungsangebote sind mit Kontakterfassung und mit tagesaktuellem Test zu Beginn des Aufenthaltes bei Inzidenzen unter 100 erlaubt. Unterschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 35, entfällt die Testpflicht.

Für Camping- und Caravaningplätze sowie die Vermietung von Ferienwohnungen gilt kein Beherbergungsverbot, sie brauchen aber Hygienekonzepte.

Dienstleistungen

Generell ist für körpernahe Dienstleistungen die Inzidenz unter 100 das Öffnungskriterium. Friseure, Fußpflege und medizinisch nötige Dienstleistungen sind davon ausgenommen. Bei einer Inzidenz unter 35 müssen Kunden keinen Test mehr vorlegen.

Kirchen, Beerdigungen, Hochzeiten

Für Kirchen und Religionsgemeinschaften sind keine Obergrenzen vorgesehen, sie müssen aber „in eigener Verantwortung“ die Hygienekonzepte umsetzen.

Bei einer Inzidenz über 100 dürfen an Eheschließungen und Beerdigungen nicht mehr als zehn Personen teilnehmen. Liegt der Wert unter 100 dürfen 30 Personen teilnehmen. Bei mehr als zehn Personen müssen alle Teilnehmenden einen tagesaktuellen Test nachweisen. Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz unter 35, sind bei Eheschließungen und Beerdigungen bis zu 50 Personen ohne Testpflicht erlaubt. Geimpfte und Genesene werden nicht mitgezählt.

Demonstrationen

Weiterführende Artikel

Sachsen: Nachfrage nach Impfterminen schwindet

Sachsen: Nachfrage nach Impfterminen schwindet

Im Frühjahr waren neue Termine in Sachsens Zentren binnen weniger Stunden vergeben. Inzwischen lässt der Ansturm aber deutlich nach.

Corona: Viele Deutsche mit Falschinfos konfrontiert

Corona: Viele Deutsche mit Falschinfos konfrontiert

Neue Studie zu Corona-Fakenews, Inzidenz in Deutschland sinkt weiter, Sachsen lockert Corona-Regeln und Testpflicht an Schulen - der Newsblog.

Drosten: Noch hat Deutschland Vorteile

Drosten: Noch hat Deutschland Vorteile

Die in Indien entdeckte Delta-Variante des Coronavirus bereitet vielen Fachleuten Sorgen. Was Virologe Christian Drosten jetzt für geboten hält.

Sachsen lockert Corona-Testpflicht an Schulen

Sachsen lockert Corona-Testpflicht an Schulen

Mit der neuen Corona-Verordnung hat Sachsen auch die Lockerungen in Schulen und Kitas geregelt. Welche Regeln dort ab 1. Juli gelten - der Überblick.

Versammlungen und Demonstrationen sind bei einer Inzidenz über 50 nur ortsfest mit maximal 1.000 Teilnehmenden möglich - es gilt die Maskenpflicht und das Abstandsgebot. Liegt die Inzidenz über 200, sind nur maximal 200 Demonstranten erlaubt. Bei einer Inzidenz über 300 dürfen nur maximal zehn Personen teilnehmen. Geimpfte und Genesene werden bei den Teilnehmerzahlen mitgezählt.

Mehr zum Thema Sachsen