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Warum Leipzig bisher keine zweite Welle erlebt

Die Infektionszahlen in Sachsens größter Stadt sind deutlich geringer als im Rest des Landes. Die Experten rätseln noch.

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Bis zum Mittwoch gab es in Liepzig erst 19,8 Covid-Fälle pro 100.000 Einwohner. Experten und Beobachter rätseln noch, woran das Phänomen liegen könnte.
Bis zum Mittwoch gab es in Liepzig erst 19,8 Covid-Fälle pro 100.000 Einwohner. Experten und Beobachter rätseln noch, woran das Phänomen liegen könnte. © Jan Woitas/dpa

Von Sven Heitkamp

Auf Sachsens dunkelroter Corona-Karte ist Leipzig noch immer ein heller, gelber Fleck: Während in fast allen Landkreisen die Covid-19-Meldungen die heikle Grenze von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner überschritten haben und im Erzgebirgskreis sogar bei 175 liegen, ist Sachsens größte Stadt bisher noch eine Insel der Seligen: Bis zum Mittwoch gab es erst 19,8 Covid-Fälle pro 100.000 Einwohner. In stationärer Behandlung waren lediglich sechs Personen, in häuslicher Quarantäne 127 positiv Getestete und 457 Kontaktpersonen. Experten und Beobachter rätseln noch, woran das Phänomen liegen könnte. Hat Leipzig bisher einfach Glück gehabt?

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