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Döbeln

Damit es an der Haltestelle hell bleibt

Die Gemeinde kauft eine solarbetriebene Straßenlaterne. Die hat sie bereits ein Jahr getestet.

Nach einem einjährigen Testlauf ist Bürgermeisterin Maria Euchler mit der solarbetriebenen Straßenlaterne zufrieden. Deshalb wird sie jetzt gekauft.
Nach einem einjährigen Testlauf ist Bürgermeisterin Maria Euchler mit der solarbetriebenen Straßenlaterne zufrieden. Deshalb wird sie jetzt gekauft. © Lars Halbauer

Kriebstein. Die Haltestelle an der Buswendeschleife in Kriebstein ist durch die normale Straßenbeleuchtung nur ungenügend ausgeleuchtet. „Das haben wir leider erst nach Beendigung der Straßenbauarbeiten vor zwei Jahren erkannt“, sagt Bürgermeisterin Maria Euchler (Freie Wähler). 

Um die Straße nicht noch einmal aufreißen zu müssen, entschloss sich die Gemeinde kurz darauf, eine solarbetriebene Straßenlaterne zu testen – für ein Jahr. „Das Jahr ist rum und wir sind zufrieden“, sagt Maria Euchler. Deshalb will die Kommune die Straßenlampe nun für 3.000 Euro kaufen. 

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Bedenken kamen beim Gemeinderat zwar wegen befürchteter Mehrkosten für die Akkus auf, von denen die Lampe zwei hat. Ein solcher Akku kostet etwa 130 Euro, so die Bürgermeisterin. „Mit einer Tiefbaumaßnahme kämen wir wesentlich teurer. Und wenn sich die Lampe bewährt, wäre dies vielleicht sogar eine Alternative für andere Stellen, die schlecht ausgeleuchtet sind.“