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Das bisschen Haushalt ...

Wer putzt, wäscht und bügelt am meisten? Laut einer Studie noch immer die Frauen. Das ist nicht überall so.

Symbolfoto © dpa

Radebeul. Pünktlich zum Frauentag legt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eine Studie zur Rollenverteilung in den Haushalten vor. Das Ergebnis: Frauen schwingen häufiger den Putzlappen als Männer. An Sonntagen erledigten Frauen durchschnittlich eineinhalb Stunden mehr unbezahlte Arbeit. Sie übernehmen vorwiegend Arbeiten im Haushalt, die häufig und regelmäßig anfallen. 

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Männer kümmerten sich eher um „seltener und unregelmäßig auftretende“ Arbeiten wie das Rasenmähen oder Bohren.

"Wir haben die Notwendigkeiten aufgeteilt, je nach Können. Wir sind ein eingespieltes Team und der Gatte vor allem in der Küche unschlagbar. Damit Zeit bleibt für Schöneres als Wischen oder Bettenabziehen." Ines Scholze-Luft (61), SZ-Redakteurin © Norbert Millauer
"Kochen tun wir absolut gern und auch oft gemeinsam. Das ist die Zeit, in der wir auch mal  miteinander philosophieren. Beim Hausputz saugt erst einer und der andere folgt mit dem Wischmopp." Sven Böttger (50), Angestellter © Claudia Hübschmann
"Wer einen klaren Blick durch die Fensterscheibe mag, wird sie putzen. Wer gerne isst, wird auch gerne kochen. Wer viele weiße Hemden tragen muss, wird sie nicht nur waschen, sondern auch bügeln." Norbert Reißmann (44), Pfarrer Weinböhla © Norbert Millauer