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Löbau

Das Design von Afrika in Herrnhut

Das Völkerkundemuseum zeigt mit der Ausstellung "Made in Africa" eine unbekannte Seite des Kontinents.

Eröffnung der Ausstellung "Made in Africa". Kuratorin Stefanie Bach (l.), Johanna Funke und Dietmar Grundmann.
Eröffnung der Ausstellung "Made in Africa". Kuratorin Stefanie Bach (l.), Johanna Funke und Dietmar Grundmann. ©  Rafael Sampedro

Ein Kontinent, 55 Länder, Milliarden Menschen und Ideen – die junge wachsende Gesellschaft des afrikanischen Kontinents ist kreativ und mehr denn je global vernetzt. Pulsierende Megacities bilden den Schmelztiegel für innovative Ideen, welche sich über Mode, Architektur, Design, Kunst, Fotografie oder das urbane Leben auf dem gesamten Kontinent verbreiten. Die Sonderausstellung "Made in Africa" lenkt den Blick auf die Gestaltung des urbanen Lebens. Denn ob bei der Arbeit, in den eigenen vier Wänden oder in den Häuserkluften der Metropolen wie Lagos, Dakar, Nairobi, Kinshasa oder Johannesburg – extravagante Formen und leuchtende Farben bestimmen das Bild dieser Schauplätze. "Made in Africa" gibt Einblick in die Vielfältigkeit des Designs von Alltagsgegenständen in Afrika in spannender Gegenüberstellung mit Gegenständen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Ausstellung dauert bis 26. April 2020.

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