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Das kann motivierend sein

SZ-Lokalreporterin Catharina Karlshaus über die Verbeamtung von Lehrern

Catharina Karlshaus © SZ-Fotomontage

Nun ist es endlich soweit. Nachdem jahrelang geradezu erbittert darüber gestritten worden ist, ob Lehrer auch in unserem Freistaat Beamte werden sollen, finden seit Anfang Januar in jeder Woche entsprechende Aufnahmefeiern statt. Bis 2023 sollen Pädagogen den Status erhalten. Danach werde neu entschieden.

Schon jetzt zeichnet sich ab, die Nachfrage der infrage kommenden Lehrer unter 42 Jahre ist nicht gerade gering. Die sogenannten alten Hasen im Schuldienst begreifen die Möglichkeit, ins Beamtenverhältnis zu wechseln, ganz offenkundig als Wertschätzung ihrer Tätigkeit und nehmen die damit verbundenen Vorteile verständlicherweise gern in Anspruch. Für Berufseinsteiger wird Sachsen plötzlich wieder als attraktives Ziel wahrgenommen, um hier leben und arbeiten zu können. 

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Die Verbeamtung kann sicherlich nicht sofort alle personellen Probleme lösen. Aber sie ist ein gutes Mittel, um jene in hiesige Schulen zu locken, die unsere Kinder dringend brauchen: Hochqualifizierte Pädagogen, die mit Lust und Freude am Beruf vor die Klasse treten.

E-Mail an Catharina Karlshaus

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