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Das Lächeln der Sieger

RB Leipzig bleibt auswärts eine Macht – mit dem 1:0 in Bochum klettern sich die Sachsen auf Relegationsplatz drei.

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© dpa

Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick ballte beide Fäuste. Mit dem 1:0-Sieg beim bisherigen Spitzenreiter VfL Bochum bringt sich RB Leipzig im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga in Stellung. Die Sachsen bleiben auf fremden Plätzen ungeschlagen und klettern auf Relegationsplatz drei, nur noch vier Punkte hinter dem neuen Tabellenführer SC Freiburg.

Vor 20 704 Zuschauern erzielte Marcel Sabitzer in der 65. Minute den einzigen Treffer der unterhaltsamen Partie und sein drittes Saisontor. „Das war mit Auge“, sagte der österreichische Nationalspieler scherzhaft und gab dann zu: „Der Schuss ins Tor war eigentlich als Flanke geplant, aber mein linker Fuß ist unberechenbar.“ Seine Eingabe in den Strafraum senkte sich über den starken VfL-Torwart Andreas Luthe, prallte an den Pfosten und von dort ins Tor. „Bei dem Gegentor war nicht viel zu machen. Der fällt einfach hinten rein“, meinte Luthe nach der Niederlage enttäuscht.

Bei RB war Emil Forsberg nach seiner Verletzung in die Startelf zurückgekehrt und sorgte gleich für Aufsehen. In der neunten Minute scheiterte der schwedische Nationalspieler an Luthe. Hätte er den besser positionierten Davie Selke gesehen, wäre es wohl die Führung für Leipzig gewesen. „Die Zuschauer haben ein gutes Spiel gesehen“, sagte VfL-Trainer Gertjan Verbeek dem TV-Sender Sky: „Es hätte auch Unentschieden ausgehen können.“

Kurz vor Schluss verletzte sich Schiedsrichter Benjamin Brand ohne Fremdeinwirkung am Oberschenkel. Nach fünf Minuten Unterbrechung brachte der vierte Offizielle die Partie zu Ende. (dpa)

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