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Dippoldiswalde

Das Osterzgebirge hat den Schönsten

Der Baum für den ältesten Weihnachtsmarkt Deutschlands soll aus dem Osterzgebirge kommen. Ob das stimmt?

Wo die Tanne genau herkommt, wurde bisher noch nicht verraten.
Wo die Tanne genau herkommt, wurde bisher noch nicht verraten. © Symbolfoto: dpa

Am 27. November wird zum 585. Mal der Dresdner Striezelmarkt seine Pforten öffnen. Der Baum, der dann den Altmarkt schmücken wird, soll laut SZ-Information aus dem Forstbezirk Bärenfels kommen. Die Stadt Dresden wollte das bisher weder bestätigen noch dementieren.

Bereits im Frühjahr ist die Suche nach dem schönsten Baum für den ältesten Weihnachtsmarkt Deutschlands gestartet. Dabei zählt nicht nur die Optik: „Der Nadelbaum muss gesund, stabil und mindestens 23 Meter hoch sein“, so steht es auf der Internetseite der Stadt Dresden. Weitere Vorgabe ist außerdem, dass der Baum in Dresden oder im Umkreis von etwa 50 Kilometern stehen sollte. Bis Ende Mai konnten sich Baumbesitzer bei der Landeshauptstadt melden. Eine Jury wählt dann im Regelfall aus allen Einsendungen etwa zehn Bäume aus und begutachtet diese vor Ort. Dann wird unter den Finalisten entschieden.

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Schon 2015 kam der Dresdner Striezelmarktbaum aus dem Osterzgebirge, aus Lauenstein im Müglitztal. Beim Fällen und Verladen ist dabei höchste Vorsicht geboten. 2014 passierte dabei in Kreischa ein Unglück. Die dortige Fichte brach während des Aufladens in zwei Teile. (SZ)

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