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Das Sorgenkind wird saniert

Im August sollen die Arbeiten auf der Curt-Tausch-Straße in Königsbrück nun endlich starten. Sie sind dringend – nach mehreren Straßeneinbrüchen.

© René Plaul

Königsbrück. Voraussichtlich am 20. August beginnt die Kanalsanierung auf der Curt-Tausch-Straße in Königsbrück. Darüber informiert AZV-Geschäftsstellenleiter Lars Mögel. „Nach vermehrten Straßeneinbrüche, die durch Schäden an der Kanalisation verursacht wurden, haben wir ein Ingenieurbüro mit der Planung der Kanalsanierung beauftragt.“ Mittlerweile sei die öffentliche Ausschreibung erfolgt. „Obwohl die Finanzierung gesichert ist, stand lange die Frage, ob wir die Maßnahme noch in diesem Jahr umsetzen können.“ Die Kapazitäten der Baubetriebe sorgten immer öfter dafür, dass keine Angebote abgegeben oder mit Preisvorstellungen, die alle Kostenberechnung sprengten. „Glücklicherweise haben wir annehmbare Angebote erhalten, sodass wir doch die Sanierung in diesem Jahr durchführen können.“

Die Bauarbeiten werden mit einer Vollsperrung verbunden sein. Die Umleitung – auch für die Buslinien des VVO – soll über die Hohntalstraße und die Ortsumgehung der B 97 erfolgen. „Zum Teil müssen auch die Busfahrplanzeiten angepasst werden, teilt Regiobus mit.“ Die Kanalsanierung wird gemeinsam mit der Stadt ausgeführt. Die Kleinpflasterdecke wird erneuert, die noch nicht sanierten Gehwege ebenfalls. Womöglich könne die Deutsche Telekom hier ihren Breitbandausbau vorziehen. Man hofft, die Arbeiten vor dem Winter abschließen zu können. Erschwerend ist, dass die Postfiliale von Königsbrück mitten im Baubereich liegt. Die Anlieferung könne über die Mittelstraße gewährleistet werden. „Allerdings müssen die Kunden den Weg zur Poststelle zu Fuß in Kauf nehmen.“ Etwa Mitte August wird näher über das Vorhaben informiert. (SZ)

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