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Riesa

Dem Riesen geht ein Licht auf

Die Skulptur im Kreisverkehr war zeitweise dunkel. Jetzt leuchtet sie wieder - und Weiteres ist geplant.

Leuchtet wieder: die stählerne Riesenskulptur im Kreisverkehr vor dem Riesaer Krankenhaus. Im Hintergrund die Trinitatiskirche.
Leuchtet wieder: die stählerne Riesenskulptur im Kreisverkehr vor dem Riesaer Krankenhaus. Im Hintergrund die Trinitatiskirche. © Sebastian Schultz

Riesa. Zu übersehen ist er eigentlich nicht, der dreifache stählerne Riese im Kreisel am Krankenhaus. Zuletzt gab es allerdings zwei Wochen lang Schwierigkeiten mit der Beleuchtung der Skulptur, die mit markanten Solarmodulen realisiert wird. Das ist mittlerweile behoben, hieß es jetzt vom Wirtschaftsforum Riesa.

Das Gremium hatte den Riesen zusammen mit dem Städtepartnerschaftsverein "Riesa und die Welt" im vergangenen Jahr bauen und aufstellen lassen. Entwurf und Produktion waren bei der Metallfirma Rime gelaufen, die kompletten Kosten hatten Sponsoren getragen. Zum Tag der Sachsen war die Skulptur vom Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) enthüllt worden, bevor sie beim Festakt 900 Jahre Riesa dann offiziell an die Stadt übergeben wurde.

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Nun gibt es schon neue Pläne für die Skulptur: Die Weltkugel, auf der Riesa und seine sieben Partnerstädte in Europa, Asien und Amerika abgebildet sind, soll künftig auch im Dunkeln besser zu erkennen sein. Man plane eine indirekte Beleuchtung - und sei schon mit einem Elektriker im Gespräch, heißt es vom Wirtschaftsforum.

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