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Geld und Recht

Der Fiskus belohnt Fortbildungen

Solange ein eindeutiger Bezug zum Beruf nachgewiesen werden kann, können Weiterbildungen als Werbungskosten geltend gemacht werden.

Bei ihrer Steuererklärung können Arbeitnehmer als Werbungskosten auch Ausgaben für Fortbildungen mit angeben.
Bei ihrer Steuererklärung können Arbeitnehmer als Werbungskosten auch Ausgaben für Fortbildungen mit angeben. © dpa-tmn/Robert Günther

Berlin. Ausgaben für berufliche Fortbildungen können Arbeitnehmer bei ihrer Steuererklärung als Werbungskosten geltend machen. Dazu zählen auch Reisekosten, Verpflegungspauschale oder Übernachtungen, rät die Bundessteuerberaterkammer. Beschäftigte müssen dafür jedoch den Bezug zu ihrem Beruf nachweisen.

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Rechnen kann sich dabei für Steuerpflichtige lohnen. Denn sie können die Kosten in dem Jahr geltend machen, in dem sie die Rechnung zahlen. Wer 2020 eine Fortbildung geplant hat, kann also schon 2019 die Rechnung begleichen und die Ausgaben in der nächsten Steuererklärung geltend machen. Das kann sich auszahlen, wenn damit die Werbungskostenpauschale von 1.000 Euro pro Jahr überschritten wird und man so zusätzlich Steuern spart. (dpa/tmn)