merken

Pirna

Der unendliche Kampf um die 30 km/h

Nicht nur Borthen fordert die 30er-Zone für ihre Gemeinde. Auch Bosewitz hat den Wunsch nach der Geschwindigkeitsbegrenzug geäußert.

Ein Kompromiss: die Freiwillig-30-Schilder.
Ein Kompromiss: die Freiwillig-30-Schilder. © Egbert Kamprath

Borthen gibt sich nicht zufrieden. Sie wollen ihre 30er-Zone wieder. Die aber war so verkehrsrechtlich nicht machbar. Die Stadt hatte deshalb einen Kompromiss angeboten und Freiwillig-30-Schilder aufgestellt. Doch die haben offenbar keinen Sinn, denn Ortsvorsteher Dietmar Neumann (CDU) hat nun abermals die Wiedereinrichtung der 30er-Zone angemahnt. Und nicht nur die Borthener wollen, dass man bei ihnen langsamer fährt.

Wie geht's Brüder

Eine Reportagereise durch Osteuropa 30 Jahre nach dem Umbruch auf Sächsische.de

Auch die Bosewitzer haben sich mit diesem Wunsch an den Ortschaftsrat und der sich nun an den Stadtrat und den Bürgermeister gewandt. Bosewitz hat zwei Besonderheiten: Erstens gibt es dort keinen Fußweg entlang der Straße, was für den Wunsch spricht. Doch zweitens handelt es sich bei der Straße durch den Ort um eine Kreisstraße. Deshalb ist für sie der Landkreis der richtige Ansprechpartner. (SZ/sab)

Sie wollen noch besser informiert sein? Schauen Sie doch mal auf www.sächsische.de/ort/pirna vorbei.

Für Informationen zwischendurch aufs Handy können Sie sich unter www.szlink.de/whatsapp-regio anmelden.

Und unseren ebenfalls kostenlosen täglichen Newsletter abonnieren Sie unter www.sz-link.de/pirnaheute.