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Der VVO befragt die Kundschaft

Die Zählungen in Bussen und Bahnen laufen planmäßig, so der Verkehrsverbund in Dresden. Die Beteiligung ist rege, heißt es.

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© Matthias Schumann

Dresden. Seit 1. November und noch bis 31. Oktober 2017 findet eine umfangreiche Fahrgastbefragung in Bussen und Bahnen im gesamten Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) statt. Peter Kreher, Leiter der Abteilung Finanzen im VVO: „Mit der Befragung lernen wir viel über die Wege, die die Fahrgäste im VVO täglich zurücklegen.“ Man freue sich über die rege Beteiligung und danke für das Vertrauen, dass die Fahrgäste den Interviewern entgegenbringen.

Insgesamt sind täglich durchschnittlich 30 Mitarbeiter des Ingenieurbüros PTV im Auftrag des VVO im Verbundraum unterwegs. Bisher wurden rund 2 100 Fahrten gezählt sowie über 35 000 Interviews geführt. „Dabei fragen wir anonym die Fahrgäste nach ihrem Ticket und ihrem Fahrweg“, so Kreher. „Die Fahrgäste erkennen die Befrager an einem Ausweis und dem Smartphone, mit dem die Daten erfasst werden. Sie fragen kurz nach dem Ticket, dem damit zurückgelegten Weg und wie man zur Haltestelle gelangt ist.“ Bei Monats-, Jahres- und Wochenkarten gehe es noch um die Häufigkeit der Nutzung. Damit die Befragung repräsentativ ist, dauere sie ein Jahr. VVO-Pressesprecher Christian Schlemper: Mit den Ergebnissen der Befragung erhalten wir aktuelle Daten für die Planung und die Aufteilung der Fahrgelder unter den Verkehrsunternehmen. (szo)