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Deutsche arbeiten im ersten Quartal so viel wie lange nicht mehr

Insgesamt brachten es alle Erwerbstätigen bis Ende März zusammen auf 14,954 Milliarden Arbeitsstunden, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Nürnberg. Die Bundesbürger haben zum Jahresbeginn so viel gearbeitet wie schon seit über 20 Jahren nicht mehr.

Insgesamt brachten es alle Erwerbstätigen bis Ende März zusammen auf 14,954 Milliarden Arbeitsstunden, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag in Nürnberg. Dies seien 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr; im Vergleich zum vierten Quartal stieg das sogenannte Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 1,4 Prozent. Größer war das Arbeitsvolumen nur im dritten Quartal 1992.

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Der Zuwachs ist laut IAB vor allem darauf zurückzuführen, dass die Beschäftigten im Schnitt länger arbeiteten als im Jahr zuvor. Zum einen wuchs die Wochenarbeitszeit der 41,738 Millionen Beschäftigten leicht; zum anderen machten sie auch mehr Überstunden als im ersten Quartal 2013, berichtete das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit.

Zudem hatten mehr Bundesbürger einen Arbeitsplatz als am Jahresanfang 2013. Die Zahl der Erwerbstätigen - die zweite wichtige Komponente des Arbeitsvolumens - stieg um 0,8 Prozent. Zugleich sank der Krankenstand zum Jahresanfang 2014 leicht. (dpa)