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Deutschland & Welt

15-Jähriger rast in Papas SUV viel zu schnell

Mit 100 Stundenkilometern hat die Polizei ein Auto in einer 50er-Zone gemessen. Am Steuer saß ein Junge, der zur Schule unterwegs war.

In Gelsenkirchen hat die Polizei einen jugendlichen Raser erwischt.
In Gelsenkirchen hat die Polizei einen jugendlichen Raser erwischt. © Symbolfoto: Eric Weser

Gelsenkirchen. Ein 15-Jähriger ist mit dem SUV seines Vaters mit 100 Kilometern pro Stunde durch eine 50er Zone in Gelsenkirchen gerast. Der Jugendliche war Polizisten bei einer Geschwindigkeitsüberwachung aufgefallen, wie die Beamten am Dienstag mitteilten. Einer der Polizeibeamten gab ihm Anhaltezeichen, doch blieb dies ohne Wirkung. Eine Streifenwagenbesatzung fuhr dem Raser am Montag hinterher. Kurz darauf fanden die Polizisten den bereits abgestellten Wagen auf dem Parkplatz einer Schule.

Fahrer und Beifahrer hatten das Auto bereits verlassen und wollten nach den Angaben sich noch in einem Gebüsch verstecken. Die Polizisten nahmen den 15-jährigen in Gewahrsam und stellten den Fahrzeugschlüssel sicher. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Wagen dem Vater des Jugendlichen gehörte. "Der erschien auch am Kontrollort und nahm seinen Sohn in Obhut", teilte die Polizei mit. Dem 15-Jährigen droht jetzt ein Strafverfahren. (dpa)

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