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Deutschland & Welt

Polizei sperrt Straßen in Berlin ab

Zeugen hatten die Beamten informiert, dass ein bewaffneter Mann in der Stadt unterwegs sei. Daraufhin rückten Spezialkräfte aus.

Ein Polizeiwagen in Berlin-Mitte. Dort hatten Zeugen eine Person mit einer mutmaßlichen Langwaffe gesehen.
Ein Polizeiwagen in Berlin-Mitte. Dort hatten Zeugen eine Person mit einer mutmaßlichen Langwaffe gesehen. © dpa/Paul Zinken

Berlin. Ein Hinweis auf eine Person mit einer Langwaffe hat in der Nacht zum Samstag einen größeren Polizeieinsatz in der Nähe des Roten Rathauses in Berlin ausgelöst. 

Eine Einsatzhundertschaft der Bereitschaftspolizei sowie Teile eines Spezialeinsatzkommandos kontrollierten die Gegend um die Alte Münze, einem ehemaligen Münzprägewerk im Ortsteil Mitte - sie fanden aber keine Waffe, wie ein Polizeisprecher am Morgen sagte. Wie viele Polizisten im Einsatz waren, konnte er nicht sagen.

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Die Zeitung "B.Z." berichtete, dass mehrere verdächtige Personen bei dem Einsatz vorläufig festgenommen worden seien. Die Straßen um das Rote Rathaus und die Senatsverwaltung für Inneres seien weiträumig abgesperrt und von Einsatzkräften mit Maschinenpistolen kontrolliert worden. Nach Informationen der Zeitung sahen drei Zeugen einen Mann mit einer Langwaffe und informierten die Polizei. (dpa)

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