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Sport

Die DSC-Volleyballerinnen mal etwas anders

Es ist ein Pflichttermin für Mannschaften. Die Dresdner Frauen zeigen aber, dass sie beim offiziellen Fotoshooting auch Spaß haben. Nur ein Mann lacht weniger.

Ivana Mrdak setzt als Selfie-Fotografin ihr Team ins rechte Licht. Den meisten Spaß beim Fototermin haben die DSC-Volleyballerinnen, bevor es offiziell losgeht.
Ivana Mrdak setzt als Selfie-Fotografin ihr Team ins rechte Licht. Den meisten Spaß beim Fototermin haben die DSC-Volleyballerinnen, bevor es offiziell losgeht. © Ronald Bonß

Dresden. Als der Wind die Aufsteller umbläst und der Bälle-Wagen über die Tartanbahn saust, ist Alexander Waibl weniger zum Lachen zumute. Der Trainer hat zwar keine Angst, dass es wieder eine stürmische Saison werden könnte, sondern sorgt sich eher um seine Volleyballerinnen, die zum Teil mit Gänsehaut beim Mannschaftsfotoshooting vor der Margon-Arena posieren. „Wir trainieren sehr viel und sehr hart. Da sind die Mädels gerade anfällig für Infekte“, erklärt der DSC-Coach sein anfängliches Stirnrunzeln. Aus dem Trainingslager im slowenischen Maribor sei die Mannschaft am Sonntag gesund zurückgekehrt.

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Auf dem offiziellen Teamfoto fehlt nur die neu verpflichtete kanadische Zuspielerin Brie O’Reilly. Die 21-Jährige kehrte nach einer Stippvisite beim DSC noch einmal in die Heimat zurück, weil sie sich mit der Nationalmannschaft auf die nordamerikanische Meisterschaft vorbereitet. Dafür zeigte sich ein anderes neues Gesicht den Fotografen. Sarah Straube vom VC Olympia Dresden wird die nächsten vier Wochen bei den Profis aushelfen, bis O’Reilly zurück ist. Auch bei der nächsten Testspielreise ist die junge Zuspielerin, die einen schwarzen Kapuzenpulli trägt, mit dabei. Am Donnerstag fährt der DSC nach Szamotuly und trifft dort unter anderem auf den polnischen Meister Lodz und den deutschen Titelträger Stuttgart.