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Die Rückkehr des Winters

Das Kamenzer Polizeirevier bilanziert ein für die Jahreszeit recht ungewöhnliches Wochenende.

© Danilo Dittrich

Kamenz. Schneefall und starker Wind haben am Wochenende auch auf Straßen des Polizeirevierbereichs Kamenz für Behinderungen gesorgt. Seit Freitag wurden 15 Einsätze registriert. Bereits am Freitagabend war ein Pkw auf der Bautzener Straße in Kamenz in den Graben gerutscht, und kurz nach Mitternacht geriet ein Pkw Opel von Schmorkau in Richtung Königsbrück fahrend in den Straßengraben.

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Am Sonnabend gegen 10 Uhr verlor ein Autofahrer zwischen Häslich und Schwosdorf in einer Schneewehe die Kontrolle über sein Fahrzeug und legte einen Telefonmasten um. Kurz vor dem Mittag geriet eine Pkw-Fahrerin in Prautitz bei Crostwitz gegen einen Gartenzaun, und zwischen Liebenau und Cunnersdorf landete ein Autofahrer im Straßengraben, nachdem er ein Verkehrszeichen gestreift hatte. Am Abend touchierte eine Pkw--Fahrerin am Ortseingang von Brauna den Rohrpfosten eines Verkehrszeichens. Gegen 23.15 Uhr brach einem Pkw-Fahrer das Fahrzeug zwischen Leppersdorf und Kleinröhrsdorf aus, er stieß gegen eine Wegweisertafel. Ein liegengebliebener Opel wurde kurz nach Mitternacht von der S 94 bei Gödlau gemeldet. Schneeverwehungen gab es unter anderem in Kindisch, Friedersdorf-Oberlichtenau, Wachau, und Seifersdorf. Die Straßenmeistereien wurden gerufen.

Auch am Sonntag gab es keine Entwarnung. Zwischen Oberlichtenau und Friedersdorf geriet ein Pkw in den Straßengraben, dass Gleiche geschah in Hauswalde. Schließlich gab es einen Hilferuf von der S 101 aus Crostwitz. Hier steckten gleich mehrere Autos in den Schneewehen fest. Die Meisterei kümmerte sich darum. (SZ)

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