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Dresden

Die Stadt verschickt die Wahlunterlagen

Wer bis Mitte August keinen Brief bekommen hat, sollte sich rechtzeitig kümmern, um seine Kreuze machen zu können.

Wer bei der Landtagswahl im September dabei sein will, sollte bis Mitte August die Wahlunterlagen bekommen haben.
Wer bei der Landtagswahl im September dabei sein will, sollte bis Mitte August die Wahlunterlagen bekommen haben. © Symbolfoto Archiv/Arvid Müller

Die Schlangen vor den Wahllokalen waren lang, als die Dresdner im Mai dazu aufgerufen waren, ein neues Europaparlament und einen neuen Stadtrat zu wählen. Darüber hinaus wurden erstmals die Stadtbezirksbeiräte gewählt. Am 1. September sollte alles etwas schneller gehen. Denn dann gibt es lediglich einen Stimmzettel, und zwar für die Landtagswahl.

Am Freitag hat die Stadtverwaltung damit begonnen, alle 428 000 Wahlbenachrichtigungen zu verschicken. Die letzten sollten am 11. August im Briefkasten landen, so das Rathaus. Wer bis dahin nichts bekommen hat, wird gebeten, sich an das Bürgertelefon zu wenden. Erreichbar ist dies unter 1 4881120. Dort erhält man Informationen darüber, ob man im Wählerverzeichnis eingetragen ist. Wer nicht drin steht, sollte Einsicht nehmen, so die Stadt. Das können auch alle anderen Dresdner machen, um die gespeicherten Daten über sie zu überprüfen. Möglich ist die Einsichtnahme vom 12. bis zum 16. August, jeweils 9 bis 18 Uhr, im Briefwahlbüro in der Theaterstraße.

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Die Wahlbenachrichtigung informiert nicht nur darüber, in welchem Lokal gewählt wird. Auf der Rückseite des Schreibens können auch die Briefwahlunterlagen beantragt werden. Alternativ ist das auch per E-Mail oder persönlich im Briefwahlbüro möglich. Dort kann auch gleich der Stimmzettel ausgefüllt und abgegeben werden. Letztmalig vor der Wahl öffnet das Büro am 30. August bis 16 Uhr. Bei den Europa- und Kommunalwahlen nutzte jeder fünfte Dresdner die Möglichkeit, vorab zu wählen.

Alles zur Wahl auf www.dresden.de/wahlen

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