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Radeberg

Differenzen beim Radweg

Seit Jahren laufen die Planungen für den Radweg zwischen Arnsdorf und Wallroda. Es gibt aber noch immer offene Fragen.

Wann kommt der Radweg zwischen Arnsdorf und Wallroda? © dpa/Jens Büttner

Arnsdorf/Dresden. Die Gemeinde Arnsdorf und das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) haben sich bei einem Termin im Wirtschaftsministerium erneut über den Bau eines Radweges entlang der S 159 zwischen Arnsdorf und Wallroda verständig. Anlass war eine Einladung der Bürgerinitiative für den Radweg sowie des CDU-Landtagsabgeordneten Aloysius Mikwauschk. Dabei ging es darum, Unklarheiten zwischen den beteiligten Parteien auszuräumen. Wie der Abgeordnete mitteilt, sei gegenwärtig ein Arbeitsstand erreicht, der auf Unverständnis und Unzufriedenheit treffe. „Unterschiedliche Auffassungen zu den öffentlich ausgelegten Planungsunterlagen haben einen weiteren enormen Zeitverzug gebracht“, so Mikwauschk.

In der Beratung hätten nun alle Seiten erklärt, dass sie an einer zeitnahen Realisierung des Radweges interessiert seien. Um weitere Verzögerungen zu vermeiden, sollen die unterschiedlichen Auffassungen zwischen der Gemeinde und dem Landesamt, insbesondere bei der Kostenverteilung der Baumaßnahmen sowie den wasserrechtlichen Maßnahmen zur Oberflächenentwässerung, zügig abgewägt werden. „Nach der Auswertung der nunmehr überreichten Stellungnahmen soll vor Ort von allen Beteiligten ein klärendes Treffen in gleicher Zusammensetzung stattfinden“, teilt Mikwauschk mit. Im Juni soll dann bei einem Erörterungstermin die Wertung der eingegangenen Stellungnahmen und Einwendungen erfolgen. „Wir hoffen, dass die bestehenden Differenzen so miteinander abgewogen und im Ergebnis zu dem längst überfälligen Baubeginn führen“, so die Erwartungen von Fernbach und Mikwauschk. (SZ)

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